Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Der Bitcoin-Kurs erlebte schwierige 24 Stunden. Nach einem Rückgang von gut 1,5 Prozent fiel Bitcoin auf rund 77.000 US-Dollar. Auslöser waren ein robust ausgefallener Bericht zu den Erzeugerpreisen (PPI), ein Ölpreis von 107 US-Dollar je Barrel und erneut steigende Anleiherenditen.

Das Schwierige an der aktuellen Lage ist die hohe Unsicherheit. Anleger tun sich schwer, die Folgen der rasant steigenden Anleiherenditen einzuschätzen, die weltweit die höchsten Niveaus seit Jahrzehnten erreicht haben.
Gleichzeitig sprang der Brent-Ölpreis gestern auf 107 US-Dollar je Barrel, auch der WTI-Preis stieg über die Marke von 100 US-Dollar. Donald Trump betont unterdessen weiter, dass er den Krieg mit dem Iran nicht bereue.
Das muss er politisch allerdings behaupten; andernfalls würde er kurz vor den Zwischenwahlen in den US-Medien einen Gesichtsverlust riskieren. Das kann sich Trump derzeit nicht leisten.
Auch die gestrigen PPI-Daten aus den USA lieferten keine Entlastung. Die Erzeugerpreisinflation liegt deutlich über der angestrebten Marke von 2,0 Prozent. Im Fokus steht nun der Verbraucherpreisindex (CPI), der heute Nachmittag veröffentlicht wird.
Am kommenden Mittwoch folgt dann der Zinsentscheid der US-Notenbank.
Steigende Zinsen bedeuten kurzfristig Gegenwind für Bitcoin. Im Kern konkurriert Bitcoin mit US-Staatsanleihen. Bitcoin wirft keine Zinsen ab, Dollar-Anlagen wie Staatsanleihen dagegen schon.
Wenn die Renditen steigen, verschärft sich dieser Wettbewerb. Kurzfristig ist das daher ein Belastungsfaktor für Bitcoin.
Auf etwas längere Sicht könnte sich die Lage anders darstellen. Denn damit steigen auch die Zinskosten der US-Regierung auf die Staatsschuld von 40 Billionen US-Dollar. Das vergrößert wiederum die Haushaltsdefizite, wodurch die Schulden weiter wachsen.
Am Ende könnte daraus zusätzliche Inflation entstehen. Das ist allerdings eine langfristige Perspektive. Vorerst bleibt die Lage für die Finanzmärkte schwierig.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Auf den meisten Märkten ist Konkurrenz ein Nachteil. Bei Strategy ist das anders: Michael Saylor hofft auf den Erfolg seiner größten Wettbewerber.
Aktien, Bitcoin und Gold legen deutlich zu. Das steckt hinter den kräftigen Kursanstiegen an den Märkten heute.
Der Bitcoin-Kurs ist erneut an der Marke von rund 87.000 Dollar gescheitert. Newsbit-Analyst Erik Juffermans erläutert, welche Kursmarken jetzt entscheidend sind.
Ein Kryptoanalyst erwartet, dass einige XRP-Anleger in diesem Jahr finanziell kräftig profitieren könnten, falls der XRP-Kurs weiter stark steigt.
ChatGPT rechnet für den 1. Oktober mit einem XRP-Kurs von 1,55 US-Dollar. Ein anziehender Kryptomarkt könnte den Coin weiter stützen.
Grok erwartet, dass der XRP-Kurs in Richtung 1,80 Dollar steigen könnte. Zugleich bleibt ein Rückfall auf 1,40 Dollar möglich.