Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Iran und die Vereinigten Staaten verhandeln über eine schrittweise Vereinbarung zur Wiederöffnung der Straße von Hormus. Im Gegenzug soll die US-Blockade aufgehoben werden. Keine Seite will zuerst nachgeben, doch Anleger reagieren positiv auf die Nachricht. Bereits nach einer Viertelstunde stieg die Marktkapitalisierung von US-Aktien, Edelmetallen und dem Kryptomarkt um rund 700 Milliarden Dollar.
Unterhändler beider Länder beraten in New York über einen Ausweg in Etappen, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Iran würde Schiffe wieder durch die Meerenge fahren lassen, Washington im Gegenzug die Blockade aufheben, die die iranische Wirtschaft belastet.
Die Straße von Hormus, die schmale Passage zwischen Iran und Oman, ist die wichtigste Ölroute der Welt. Iran hält sie seit Monaten weitgehend geschlossen.
Ein hochrangiger iranischer Regierungsvertreter skizzierte bei den Vereinten Nationen, wie ein solcher Schritt aussehen könnte. „Eine Möglichkeit wäre, die Krise schrittweise zu entschärfen. Zunächst müssten die Blockade beendet und Hormus wieder geöffnet werden“, sagte er.
Iran könnte dabei möglicherweise auch wieder Zugriff auf eingefrorene Vermögenswerte erhalten: Gelder, die wegen Sanktionen im Ausland blockiert sind.
Das Problem ist das fehlende Vertrauen. Keine der beiden Seiten will ihr Druckmittel zuerst aus der Hand geben, sagten iranische, regionale und westliche Quellen Reuters. Wer zuerst nachgibt, verliert Verhandlungsmacht.
Eine frühere Vereinbarung war bereits im Juli gescheitert. US-Präsident Donald Trump rechnet mit einem neuen Abkommen erst nach den Zwischenwahlen am 3. November.
Washington gibt sich derweil unbeirrt. „Iran sucht verzweifelt nach einer Vereinbarung. Präsident Trump hat alle Karten in der Hand und wird im Interesse der Vereinigten Staaten entscheiden“, sagte ein Vertreter des Weißen Hauses.
Anfang der Woche hatte Iran erklärt, die Meerenge binnen sieben Tagen öffnen zu können, falls die Blockade aufgehoben werde. Am Mittwoch drohte Trump vor den Vereinten Nationen mit Vernichtung, bezeichnete Gespräche mit Iran zugleich aber als „sehr produktiv“.
Die Meldung wurde gegen 18.00 Uhr deutscher Zeit bekannt, binnen weniger Minuten fiel der Ölpreis um mehr als 3 Prozent. Zuvor war Öl im Tagesverlauf noch deutlich gestiegen, nachdem die von Iran unterstützten Huthi Raketen auf Saudi-Arabien abgefeuert hatten.

Wie so häufig bewegten sich Aktien, Bitcoin und auch Gold in die entgegengesetzte Richtung zum Ölpreis:
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
US-Unternehmen warnen, dass Trumps mögliches Dieselverbot die Kraftstoffpreise weiter in die Höhe treiben könnte.
Saudi-Arabien verkauft knapp 100 Millionen Barrel Öl nach Asien und trägt damit dazu bei, den Druck auf die Ölversorgung in der Region zu mindern.
Saudi-Arabien erhöht seine Ölexporte auf den höchsten Stand seit Kriegsbeginn, deutlich mehr Lieferungen laufen durch die Straße von Hormus.
Ein Kryptoanalyst erwartet, dass einige XRP-Anleger in diesem Jahr finanziell kräftig profitieren könnten, falls der XRP-Kurs weiter stark steigt.
ChatGPT rechnet für den 1. Oktober mit einem XRP-Kurs von 1,55 US-Dollar. Ein anziehender Kryptomarkt könnte den Coin weiter stützen.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.