Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Die niederländische Kryptoplattform Finst hat 8 Millionen Euro an Wachstumsfinanzierung eingesammelt. Die Series-A-Runde wurde von dem Investor Endeit Capital angeführt. Auch bestehende Investoren beteiligten sich erneut, darunter Eelko van Kooten (Gründer von Spinnin’ Records) und der DEGIRO-Mitgründer Mark Fransen. Damit beläuft sich die Gesamtfinanzierung von Finst auf 15 Millionen Euro.
Finst wurde 2023 gegründet und positioniert sich als regulierte Krypto-Investitionsplattform mit „ultraniedrigen Kosten, maximaler Sicherheit und vollständiger Transparenz“. Das Unternehmen gibt an, mittlerweile fast 100.000 verifizierte Nutzer zu haben und ein jährliches Handelsvolumen von mehreren Milliarden Euro zu verzeichnen.
Das Wachstum erhielt 2024 durch die Übernahme des Konkurrenten Anycoin Direct zusätzlichen Schwung. Zudem erhielt Finst kürzlich eine MiCAR-Lizenz von der AFM, was die Expansion in weitere EU-Länder erleichtert.
Finst zufolge wurde die Plattform ins Leben gerufen, um das Fehlen von Transparenz und die hohen Handelskosten auf dem Kryptomarkt anzugehen. Das Unternehmen erhebt nach eigenen Angaben Handelsgebühren von 0,15 % ohne zusätzliche Spreads oder versteckte Kosten und bietet zudem Dienste wie Staking und Verwahrung an.
CEO und Mitgründer Julien Vallet beschreibt die Mission als „von Anfang an klar“:
„Kryptoinvestitionen sicherer, fairer und radikal transparenter machen. Mit dieser Series-A-Finanzierung sind wir bereit, diese Mission in alle großen europäischen Märkte zu tragen“, so Vallet.
Finst beabsichtigt, die Investition für die weitere europäische Expansion und Produktentwicklung zu nutzen. Das Unternehmen nennt unter anderem:
Finst plant auch, sein institutionelles Angebot mit Lösungen für Finanzinstitute, Fintechs, Vermögensverwalter und Unternehmen, die regulierten Zugang zu digitalen Assets suchen, auszubauen.
Endeit Capital sieht vor allem Chancen in der europäischen Regulierungswelle rund um Krypto. Jonne de Leeuw, Partner bei Endeit, erklärt, dass der „MiCAR-first“-Ansatz ihrer Vision entspricht:
„Ihre MiCAR-first-Strategie und der Fokus auf Transparenz passen zu unserer Überzeugung, dass Europa die nächste Phase der regulierten digitalen Finanzierung einleiten wird“, sagt De Leeuw.
Disclaimer: Dieser Artikel ist eine gesponserter Artikel, und Newsbit ist nicht verantwortlich für den Inhalt, die Richtigkeit oder die Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Dieser Artikel stellt keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen oder Presales sind mit erheblichen Risiken verbunden, einschließlich des Risikos, Ihre gesamte Einlage zu verlieren. Führen Sie stets eigene Recherchen durch, bevor Sie Investitionsentscheidungen treffen.
Nasdaq investiert 100 Millionen Dollar in die Kraken-Mutter Payward, die nun mit 21 Milliarden Dollar bewertet wird, und treibt seine Blockchain-Pläne voran.
Robinhood Chain profitiert vom wachsenden Handel mit tokenisierten Aktien und könnte Bernstein zufolge jährlich Gebühren in Millionenhöhe erzielen.
Binance ist in Europa weiterhin ohne MiCA-Lizenz aktiv und beruft sich auf regulatorische Ausnahmen, um europäische Kunden weiter zu bedienen.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.