Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen
und 15 XRP gratis sichern
Die Sparkassen öffnen ihren Kunden den Zugang zum Kryptohandel. Erste Kunden können Bitcoin (BTC) und andere Kryptowährungen direkt in ihrer gewohnten Banking-App kaufen und verkaufen. Damit wird der Kryptohandel für potenziell 40 Millionen Kunden leichter zugänglich. Das neue Angebot hat allerdings eine wesentliche Einschränkung.
Die Sparkassen sind keine einzelne Bank, sondern ein Verbund lokaler und regionaler Kreditinstitute. Gemeinsam betreuen sie rund 40 Millionen Kunden und sind eine wichtige Säule des deutschen Bankensystems, insbesondere für Privathaushalte und kleinere Unternehmen.
Der neue Dienst heißt „Krypto – powered by Deka“ und wird über die DekaBank angeboten, das zentrale Wertpapierhaus und den Vermögensverwalter der Sparkassen-Finanzgruppe.
Kunden können zunächst fünf Kryptowährungen handeln: Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH), XRP, Solana (SOL) und Polygon (POL). Der Handel erfolgt direkt in der bestehenden Sparkassen-App. Ein separates Konto bei einer Kryptobörse ist damit nicht mehr nötig.
Die Einführung erfolgt schrittweise. Mehr als 230 Sparkassen haben Interesse an dem Kryptodienst bekundet. Jeden Monat sollen Dutzende weitere Institute angeschlossen werden.
Pro Order fallen 0,99 Euro an, hinzu kommt die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs. Eine persönliche Anlageberatung zu Kryptowährungen gibt es nicht. Der Dienst richtet sich damit vor allem an Kunden, die ihre Anlageentscheidungen selbst treffen.
Wer Bitcoin über die Sparkasse kauft, hat allerdings nicht dieselbe Kontrolle wie bei einer selbst verwalteten Wallet. Die privaten Schlüssel bleiben bei der DekaBank. Kunden können ihre Coins nicht ohne Weiteres auf eine eigene Wallet übertragen.
Das Angebot ist damit einfach zu nutzen, aber weniger attraktiv für Anleger, die Wert auf die vollständige Kontrolle über ihre Kryptobestände legen. Für Einsteiger hingegen kann der unkomplizierte Kauf über die eigene Bank eine wichtige Einstiegshürde beseitigen.
Der Schritt ist bemerkenswert: Noch vor wenigen Jahren standen viele Sparkassen Kryptowährungen ausgesprochen zurückhaltend gegenüber. Starke Kursschwankungen, Betrugsfälle und unklare regulatorische Vorgaben waren wesentliche Gründe dafür.
Diese Haltung ändert sich inzwischen rasch. Klarere europäische Vorgaben durch die MiCA-Verordnung und eine wachsende Kundennachfrage scheinen immer mehr traditionelle Banken zum Umdenken zu bewegen.
Auch andere große deutsche Finanzinstitute verfolgen ähnliche Pläne. Die Deutsche Bank, Deutschlands größtes Geldhaus, will innerhalb weniger Wochen mit der Verwahrung von Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) und verschiedenen Stablecoins für Unternehmen und institutionelle Kunden beginnen. 2027 soll der Dienst auch in Asien angeboten werden.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Bitcoin steht heute unter Druck. Zugleich steigt der Ölpreis, und die Aktienindizes weltweit notieren überwiegend im Minus.
Kann der Bitcoin-Kurs auf 1 Million Dollar steigen? Ein Analyst hält das für möglich und erläutert, wie und warum Bitcoin diese Marke erreichen könnte.
Bitcoin gibt nach und zieht andere Kryptowährungen mit nach unten. Das ist die aktuelle Lage am Kryptomarkt.
Die US-Regierung hat erneut eine große Menge Bitcoin transferiert. Der Kurs brach daraufhin ein – doch dank Trump besteht dafür kein Anlass.
Evernorth, das XRP als Reserve hält, geht heute Nachmittag um 15:30 Uhr an der Nasdaq an die Börse. Was bedeutet das für Ripple und XRP?
Ripple startet einen neuen Handelsdienst für die Wall Street, während der XRP-Kurs kräftig steigt. Was bedeutet das für XRP-Anleger?