Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Der Mitbegründer von Ethereum (ETH), Vitalik Buterin, hat seine Vision für 2025 geteilt. Sein Fokus liegt auf Skalierbarkeit, Privatsphäre und einer stärkeren Infrastruktur für das Blockchain-Netzwerk. In der Zwischenzeit scheint der ETH-Kurs aus einem tiefen Tal zu kriechen, und das Widerstandsniveau von $1.900 scheint in Reichweite zu sein.
Buterin betont über X die Notwendigkeit der Skalierbarkeit der Basisschicht von Ethereum. Dazu gehören schnellere Transaktionen und ein robustes Netzwerk. Auch vollständige Privatsphäre ist ihm zufolge essenziell. Insbesondere der Schutz der Nutzer auf Front-End-Niveau, wie in Wallets und dezentralen Apps (dApps), hat hohe Priorität. Buterin schließt damit nahtlos an die breitere Vision der Ethereum Foundation an.
Darüber hinaus beschäftigt sich Buterin mit breiteren Themen wie Open-Source-Finanzierung, Governance und sogar Biosicherheit. Er bleibt also nicht nur innerhalb der Grenzen von Ethereum.
Technisch gesehen steht das Pectra-Upgrade kurz bevor. Dieses soll nächste Woche, am 7. Mai, live auf dem Mainnet gehen. Das Update verbessert unter anderem die Staking- und Wallet-Funktionalität. Obwohl der Start bereits mehrmals wegen technischer Probleme verschoben wurde, scheint es nächste Woche doch wirklich zu geschehen.
Später in diesem Jahr folgt noch das Fusaka-Upgrade, das Ethereum helfen soll, größere Datenmengen zu verarbeiten und die Interoperabilität zwischen Layer-2-Netzwerken zu verbessern. Diese Upgrades sind entscheidend, um Ethereum im Wettbewerb der L1-Räume konkurrenzfähig zu halten.
Obwohl die L2-Netzwerke von Ethereum auf Hochtouren laufen, beginnt Ethereum als Layer-1 allmählich an Boden zu verlieren. Blockchains wie Solana (SOL), BNB (BNB) und Sui (SUI) werden zunehmend genutzt. Um relevant zu bleiben, muss Ethereum in diesem Bereich aufholen.
Die Stimmung unter den Investoren ist derzeit optimistisch. Der Ethereum Fear and Greed Index schlug am 1. Mai auf ‘Greed’ um. Und seit dem 22. April ist der ETH-Kurs um etwa 20% gestiegen: von $1.500 auf $1.800. Technisch gesehen liegt der nächste signifikante Widerstand in der Zone zwischen etwa $1850 und $1.900. ETH scheint derzeit nach einer Konsolidierung darunter einen Angriff auf dieses Niveau zu starten.
Bemerkenswerterweise fällt dieses horizontale Widerstandsniveau derzeit mit der abwärts gerichteten Widerstandslinie zusammen, die seit dem Höhepunkt im Dezember von $4000 seit Monaten ein großes Hindernis darstellt. Ein Durchbruch dieses diagonalen Widerstandsniveaus könnte das Startsignal für einen erneuten ETH-Vormarsch sein.
Nutzen Sie die einzigartige Zusammenarbeit zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe, indem Sie Ihr Konto über die Schaltfläche unten eröffnen. Zahlen Sie nur 10€ ein und erhalten Sie sofort 10€ gratis. Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang ohne Gebühren auf Ihre ersten €10.000 an Transaktionen. Diese Aktion ist zeitlich begrenzt – also nutzen Sie sie jetzt!
Eröffnen Sie Ihr Konto und sichern Sie sich 10€ Bonus.
Verpassen Sie nicht die Chance, direkt von der wachsenden Welt der Kryptowährungen zu profitieren!
Ethereum-Mitgründer Vitalik Buterin sieht die Pläne im Hintergrund vorankommen. Welche Änderungen nun möglich sind.
Ein starker US-Arbeitsmarktbericht hat den Kryptomarkt unter Druck gesetzt. Wie weit können Bitcoin, Ethereum und XRP jetzt noch fallen?
Bitcoin legte gestern kräftig zu. Händler auf Polymarket beziffern die Wahrscheinlichkeit, dass der Kurs 2026 die Marke von 100.000 US-Dollar erreicht, inzwischen auf 32 Prozent.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Nach Einschätzung eines Krypto-Investors könnte XRP zur größten verpassten Chance unseres Lebens werden. Deshalb sind die Erwartungen so hoch.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.