Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Ein berüchtigtes Computernetzwerk, das seit 23 Jahren für Cyberkriminalität genutzt wurde, ist abgeschaltet worden. Das sogenannte Sality-Botnet kam im Laufe der Jahre bei verschiedenen Angriffen zum Einsatz und nahm später auch Besitzer von Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) ins Visier.
Das Cybersicherheitsunternehmen CrowdStrike arbeitete dafür mit amerikanischen und europäischen Ermittlungsbehörden zusammen. Inzwischen wurden mehr als 15.000 infizierte Computer vom Netzwerk getrennt.
Beim Diebstahl von Krypto setzten die Kriminellen auf einen einfachen, aber tückischen Trick. Die Malware veränderte kopierte Wallet-Adressen, sodass Opfer ihre Bitcoin oder Ethereum unbemerkt an die Angreifer schickten.
Sality tauchte bereits 2003 auf, Jahre bevor Bitcoin überhaupt existierte. Das Botnet wurde zunächst unter anderem eingesetzt, um Zugangsdaten zu stehlen, Spam zu verbreiten und andere Cyberangriffe auszuführen.
Später nutzten die Betreiber das Netzwerk auch für Kryptodiebstahl. Dafür verwendeten sie Malware, die die Zwischenablage infizierter Computer überwachte. Dort werden kopierte Texte vorübergehend gespeichert.
Wer Krypto versendet, kopiert meist die lange Wallet-Adresse des Empfängers. Genau das nutzte die Malware aus. Sobald eine Bitcoin- oder Ethereum-Adresse kopiert wurde, konnte sie unbemerkt durch die Wallet-Adresse des Angreifers ersetzt werden.
Das Opfer fügte anschließend die falsche Adresse in die eigene Wallet ein. Wer die Angaben nicht noch einmal prüfte und die Transaktion bestätigte, schickte seine Krypto direkt an die Kriminellen.
CrowdStrike schätzt, dass auf diese Weise Krypto im Wert von mindestens 150.000 Dollar gestohlen wurde. Ein Teil davon wurde nicht sofort verkauft. Durch spätere Kursanstiege stieg der Wert einer Wallet mit gestohlener Krypto im Januar 2025 auf rund 1,35 Millionen Dollar.
Dass Sality so lange aktiv bleiben konnte, lag vor allem an der Architektur des Netzwerks. Viele Botnets hängen von zentralen Servern ab, über die Kriminelle infizierte Computer steuern. Wird ein solcher Server abgeschaltet, kann das Netzwerk schnell zusammenbrechen.
Bei Sality kommunizierten infizierte Computer direkt miteinander. Dadurch gab es keinen zentralen Server, den Ermittlungsbehörden einfach vom Netz nehmen konnten.
CrowdStrike gelang es schließlich, diese Struktur gegen die Kriminellen zu nutzen. Forscher brachten infizierte Computer dazu, Verbindungen zu Servern aufzubauen, die sie selbst kontrollierten. So wurden weltweit mehr als 15.000 Geräte vom kriminellen Netzwerk getrennt.
Auch mehrere Ermittlungsbehörden wurden aktiv. US-Behörden beschlagnahmten Domains, die mit Sality in Verbindung standen. Polizeibehörden in Bulgarien, Ungarn und Rumänien schalteten zudem Server ab.
Ganz gebannt ist die Gefahr damit noch nicht. Wird ein Computer vom Netzwerk getrennt, heißt das nicht automatisch, dass die Schadsoftware auch vom Gerät entfernt wurde. Internetanbieter versuchen deshalb, Besitzer infizierter Computer zu warnen.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Cronos macht nach einem Angriff auf Tectonic mehr als 10.000 Blockchain-Blöcke rückgängig und verhindert damit einen Verlust von 69 Millionen Dollar.
Wallets der nordkoreanischen Lazarus-Gruppe verschieben Millionenbeträge über Hyperliquid, während die Kryptoplattform an einem möglichen regulierten Markteintritt in den USA arbeitet.
Elon Musk warnt, dass KI bis Ende 2027 besser hacken könnte als Menschen. Neue Sicherheitslücken verschärfen derweil die Sorgen über KI.
Grok erwartet für den 1. September einen XRP-Kurs von 1,65 Dollar, im besten Fall 2 Dollar. Zunächst muss die Zone um 1,55 Dollar halten.
Nach Einschätzung eines Krypto-Investors könnte XRP zur größten verpassten Chance unseres Lebens werden. Deshalb sind die Erwartungen so hoch.
Der Kryptomarkt hat in dieser Woche kräftig zugelegt, nun legen die Kurse eine Verschnaufpause ein. Der morgige Tag wird entscheidend.