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Das US-Unternehmen Strategy hat erneut sein Vertrauen in Bitcoin (BTC) unter Beweis gestellt. In dieser Woche erwarb das Unternehmen weitere 220 BTC im Wert von rund 27,2 Millionen US-Dollar – zum Durchschnittspreis von 123.561 US-Dollar je Coin. Damit steigt der Gesamtbestand von Strategy auf 640.250 Bitcoin, mit einem Marktwert von über 73 Milliarden US-Dollar.
Der neue Kauf wurde über die sogenannten At-the-Market-(ATM)-Programme ermöglicht. Mit diesen Programmen verkauft das Unternehmen Aktien und investiert die Erlöse umgehend in weitere Bitcoin. Aus jüngsten Unterlagen geht hervor, dass Strategy über drei dieser Programme – STRF, STRK und STRD – insgesamt 27,3 Millionen US-Dollar einnahm.
Der Großteil stammte aus dem STRF-Programm, das 19,8 Millionen US-Dollar einbrachte. Die STRK- und STRD-Programme steuerten 1,7 beziehungsweise 5,8 Millionen US-Dollar bei. Mit dieser Strategie führt das Unternehmen seine Politik fort, einen Teil seines Kapitals direkt in digitale Vermögenswerte umzuwandeln.
Laut dem jüngsten Update hält Strategy nun 640.250 BTC. Diese wurden für insgesamt 47,38 Milliarden US-Dollar zu einem durchschnittlichen Kaufpreis von 74.000 US-Dollar je Bitcoin erworben. Damit bleibt das Unternehmen weltweit der größte öffentliche Bitcoin-Halter – weiterhin deutlich vor jedem anderen Unternehmen oder Fonds, der die Kryptowährung als Reserve nutzt.
Executive Chairman Michael Saylor, das Gesicht hinter der aggressiven Kaufstrategie, gilt seit Jahren als ausgesprochener Bitcoin-Befürworter. Anfang dieses Monats teilte er auf X die Botschaft “Don’t Stop Believin’” – ein klarer Verweis auf seine unbeirrte Bitcoin-Überzeugung, selbst in Zeiten hoher Volatilität.
Der Tweet ging unter Krypto-Anlegern rasend schnell viral. Sie werteten die Botschaft als Zeichen, dass Strategy seinen Kurs nicht ändern wird. Seit Anfang 2025 erzielte das Unternehmen nach eigenen Angaben eine Rendite von 25,9 Prozent auf seine Bitcoin-Position. Das entspricht unrealisierten Gewinnen in Milliardenhöhe.
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