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XRP steht erneut im Mittelpunkt. Mit der Einführung neuer Spot-ETFs, darunter ein brandneues Produkt von 21Shares, wird es für Großanleger plötzlich deutlich einfacher, reguliert in XRP zu investieren.
Ab heute erhalten US-Anleger Zugang zum Spot XRP ETF von 21Shares. Der Fonds ist offiziell genehmigt und wird im Laufe des Tages handelbar sein. Was auf dem Papier wie eine technische Formalität wirkt, öffnet in der Praxis die Tür zu XRP für institutionelle Investoren, die strengen Regulierungsvorgaben unterliegen.
21Shares ist kein Leichtgewicht: Das Unternehmen verwaltet Krypto-Vermögenswerte im Wert von über 12 Milliarden US-Dollar und gilt als einer der größten ETF-Anbieter weltweit. Mit der Einführung dieses ETF wird XRP erstmals fest im traditionellen Finanzsystem verankert.
In der XRP-Community wird der Start mit großer Begeisterung aufgenommen. Viele Investoren betonen, dass große Institutionen nun endlich einsteigen können. Bislang war das oft schwierig wegen der strengen Regulierung. Dieser ETF durchbricht diese Hürde und ebnet den Weg für eine breitere Akzeptanz.
Analysten zufolge könnte dies zu einem deutlichen Anstieg des Handelsvolumens führen – insbesondere im Dezember, einem Monat, in dem XRP regelmäßig durch starke Kursbewegungen und wachsendes Interesse aus den traditionellen Märkten auffällt.
Und 21Shares ist nicht allein. In der vergangenen Woche hat auch Franklin Templeton einen XRP ETF aufgelegt: den XRPZ. Dieser ist inzwischen an der NYSE Arca gelistet und bildet den offiziellen Referenzkurs von XRP ab. Nach Angaben des Unternehmens passt das Produkt perfekt zur wachsenden Nachfrage nach sicheren und transparenten Möglichkeiten, in Krypto zu investieren.
„XRPZ ist für alle konzipiert, die reguliert investieren möchten und dennoch vom Potenzial von Krypto profitieren wollen“, so David Mann, Leiter der ETF-Produktentwicklung bei Franklin Templeton.
XRP fällt nach dem Scheitern des Clarity Act um mehr als 9 Prozent. Technische Signale deuten dennoch auf eine mögliche Erholung in Richtung 1,70 Dollar hin.
XRP verlor 12 Prozent, nachdem der CLARITY Act im US-Senat gescheitert war. Dennoch sieht sich Ripple rechtlich besser aufgestellt als viele andere Coins.
XRP ist nach der Ablehnung des CLARITY Act massiv eingebrochen. Nun sind Käufer gefragt, um einen noch größeren Absturz abzuwenden.
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