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XRP erhält auffallend viel Aufmerksamkeit in Deutschland. Der populäre Finanzsender DER AKTIONÄR TV widmete eine ganze Sendung Ripple und seiner digitalen Währung. Laut den Experten ist XRP keine Hype mehr, sondern ein ernsthafter Kandidat für weltweite Zahlungen.
In der Sendung erklärte Finanzexperte David Hartmann, wie sich Ripple in rasantem Tempo zu einem unverzichtbaren Glied im internationalen Zahlungsverkehr entwickelt. Vor allem Banken und Finanzinstitutionen entdecken die Vorteile: Transaktionen verlaufen schneller und günstiger über Ripple.
Ein wichtiges Beispiel: die Zusammenarbeit mit BNY Mellon, der ältesten Bank der Vereinigten Staaten. Am 12. Juli 2025 wurde bekannt, dass BNY Mellon als offizieller Verwahrer von Ripple’s eigener Stablecoin RLUSD auftritt.
Auch JPMorgan zeigte Engagement. Während des Fintech-Kongresses Money20/20 in Amsterdam bezeichnete die amerikanische Bank Ripple sogar als „Schwergewicht im Zeitalter der digitalen Zentralbankwährungen“. Damit beziehen sie sich auf sogenannte CBDC’s: digitale Versionen nationaler Währungen, herausgegeben von Zentralbanken.
Ripple arbeitet bereits seit Jahren mit Regierungen an solchen digitalen Währungsprojekten. Dadurch ist das Unternehmen gut im Markt positioniert als verlässlicher Partner für diejenigen, die internationale Zahlungen modernisieren wollen.
Ein wichtiges Thema in der Sendung war auch die juristische Ruhe um Ripple. Der langwierige Rechtsstreit mit der amerikanischen Aufsichtsbehörde SEC ist abgeschlossen, und das schafft Klarheit.
Laut DER AKTIONÄR TV ist das genau das, was große Akteure benötigen. Für Banken – die täglich Milliarden bewegen – ist es entscheidend zu wissen, woran sie juristisch sind. Diese Klarheit gibt Ripple und XRP einen deutlichen Vorsprung vor anderen Kryptoprojekten.
Hartmann prognostiziert, dass Ripple, mit der Technologie und der Regulierung im Griff, eine immer größere Rolle im weltweiten Finanzsystem spielen wird.
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