Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Bitcoin (BTC) hat binnen kurzer Zeit um 29 Prozent zugelegt und dabei mehrere wichtige Chartmarken überwunden. An der entscheidenden Hürde scheiterte der Ausbruch gestern jedoch deutlich. Die Historie spricht nun für eine kräftige Korrektur.
Die Hürde ist der gleitende 50-Wochen-Durchschnitt, also der Durchschnittskurs der vergangenen 50 Wochen. Diese Linie liegt derzeit knapp über 81.000 Dollar und wurde gestern erstmals seit November wieder erreicht.

In der Nacht von Montag auf Dienstag stieg Bitcoin auf den höchsten Stand seit dem 15. Mai und erreichte fast 81.300 Dollar. Anschließend korrigierte der Kurs um knapp 4 Prozent auf etwas unter 78.000 Dollar.
Ein Durchschnitt über ein ganzes Jahr bewegt sich nur langsam, weil viele ältere Daten einfließen. Der Kurs muss daher zunächst deutlich steigen, bevor er diesen trägen Durchschnitt einholt.
Das Analysehaus Galaxy Research hat frühere Abwärtsmärkte untersucht. „In 11 von 13 Fällen, in denen BTCUSD in abgeschlossenen Bärenmärkten den 50-Wochen-Durchschnitt zurückeroberte, war der Boden des Bärenmarkts bereits erreicht“, schreibt das Unternehmen.
Der BTC-Kurs liegt inzwischen klar über dem gleitenden 200-Tage-Durchschnitt, ebenfalls einer klassischen Trennlinie zwischen Bullenmarkt und Bärenmarkt. Dieser Wert wird allerdings täglich neu berechnet.
Der Wochendurchschnitt wird dagegen nur einmal pro Woche aktualisiert. Ein einzelner starker Handelstag fällt dort kaum ins Gewicht, was das Signal strenger macht.
Die aktuelle Lage erinnert in vielen Punkten an den Beginn des Bullenmarkts im Jahr 2023. Im Januar durchbrach Bitcoin den 200-Tage-Durchschnitt mühelos, einen Monat später wurde der Kurs jedoch am 50-Wochen-Durchschnitt gestoppt.
Der 200-Tage-Durchschnitt liegt derzeit bei rund 69.000 Dollar. Diese Linie wurde in der vergangenen Woche erstmals seit Oktober vergangenen Jahres problemlos überwunden.
2023 fiel Bitcoin nach dem Scheitern im Wochenchart auf den 200-Tage-Durchschnitt zurück. Übertragen auf die aktuelle Lage entspräche das einer Korrektur von gut 14 Prozent.
Analyst Colin verwies zudem darauf, dass die erste große Korrektur nach dem Boden eines Bärenmarkts im historischen Durchschnitt 18,1 Prozent beträgt. In diesem Fall könnte Bitcoin bis auf etwa 66.400 Dollar fallen.
Als der 200-Tage-Durchschnitt 2023 zur Unterstützung wurde, legte Bitcoin anschließend innerhalb von gut einer Woche um 40 Prozent zu. Der 50-Wochen-Durchschnitt war überwunden, danach folgte ein Bullenmarkt von rund 2,5 Jahren.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Die Nachfrage aus den USA nach Bitcoin sinkt nach dem Scheitern des CLARITY Act, während internationale Anleger weiter zukaufen.
Die Deutsche Bank will Bitcoin und Ethereum für Großkunden verwahren. Sie ist nicht die erste europäische Bank, die ins Kryptogeschäft einsteigt.
Bitcoin und Ethereum stehen weiter unter Druck, XRP gibt weiter nach und Zcash legt kräftig zu. Heute Abend könnte für den Markt wichtig werden.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.