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Bitcoin (BTC) befindet sich in einer schwierigen Phase. Neue On-Chain-Daten zeigen, dass sich Anleger zurückziehen, was Analysten als bemerkenswerte Verschiebung interpretieren. Laut der Analyseplattform CryptoQuant ist der Markt derart ängstlich geworden, dass Bitcoin sich nun in der Nähe einer historisch als „unterbewertet“ geltenden Zone befindet.
Laut einer neuen Analyse von CryptoQuant steht Bitcoin kurz davor, in die sogenannte unterbewertete Zone einzutreten. Diese Einschätzung basiert auf verschiedenen On-Chain-Indikatoren, darunter die MVRV-Ratio (Market Value to Realized Value).
Die MVRV-Ratio vergleicht den aktuellen Marktwert von Bitcoin mit dem durchschnittlichen Preis, zu dem Anleger ihre Coins erworben haben. Dieser durchschnittliche Kaufpreis wird als realisierter Wert bezeichnet.
Derzeit liegt diese Ratio bei 1,1. Das bedeutet, dass der Marktwert nur 10 Prozent über dem realisierten Wert liegt. Fällt die MVRV-Ratio unter 1, gilt Bitcoin historisch betrachtet als unterbewertet, was oft ein Signal für eine mögliche Kursuntergrenze ist.
Auffällig ist, dass Bitcoin in dieser Hausse keinen extremen Überwert erreicht hat. Im Gegensatz zu früheren Zyklen ist der Preis diesmal nicht explosiv auf überdurchschnittliche Niveaus gestiegen. Das könnte darauf hindeuten, dass sich der aktuelle Preisrückgang anders entwickelt als in früheren Korrekturen.
Das bedeutet nicht unbedingt, dass der Bärenmarkt bald vorbei ist. Analyst Rekt Capital schaut in die Vergangenheit und schätzt, dass wir etwa 32 Prozent dieser Abwärtsphase hinter uns haben.
In einer neuen Analyse vergleicht er den aktuellen Kursrückgang von Bitcoin mit früheren Bärenmärkten seit 2014. Daraus ergibt sich, dass die aktuelle Korrektur zwar weniger steil verläuft als in den Vorjahren, aber dennoch Parallelen zu früheren Zyklen aufweist.
Basierend auf der aktuellen Struktur hält der Analyst es für wahrscheinlich, dass wir erst am Beginn dieses Bärenmarktes stehen oder zumindest das Tief noch nicht erreicht haben.
Der niederländische Analyst Jelle teilte Anfang dieser Woche seine Einschätzung des Marktes. Seiner Meinung nach könnte Bitcoin im Juni einen Wendepunkt erreichen, an dem der BTC-Kurs wieder steigen könnte. Seiner Analyse zufolge liegt der absolute Boden wahrscheinlich bei etwa 52.000 Dollar.
Die USA verhängen Sanktionen gegen BitBank. Nach Angaben Washingtons verschob die Plattform Bitcoin für den Iran und wickelte Zahlungen rund um die Straße von Hormus ab.
Bitcoin legt kräftig zu, und bei den Altcoins fallen die Gewinne teils noch höher aus. Das ist der aktuelle Stand.
Bitcoin, Ethereum und XRP legen deutlich zu. Analysten sehen neue Chancen, doch wichtige Widerstandsmarken könnten die Erholung bremsen.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.