Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Der Rückgang des Bitcoin-Kurses hat die Quartalszahlen von Strategy deutlich belastet. Wegen des niedrigeren Werts seiner BTC-Bestände verbuchte das Unternehmen einen Nettoverlust von 8,2 Milliarden Dollar.
Gleichzeitig betont Strategy, über ausreichend finanzielle Mittel zu verfügen, um seinen Verpflichtungen in den kommenden Jahren nachzukommen.
Strategy schloss das zweite Quartal mit einem Nettoverlust von 8,2 Milliarden Dollar ab. Ursache war nahezu vollständig ein Wertverlust des Bitcoin-Bestands um 8,32 Milliarden Dollar auf dem Papier; da die Bitcoin nicht verkauft wurden, handelt es sich um einen bilanziellen Verlust.
Strategy besitzt derzeit 843.775 Bitcoin, rund 25 Prozent mehr als zu Jahresbeginn. Beim aktuellen Bitcoin-Kurs ist dieser Bestand etwa 54,8 Milliarden Dollar wert, während das Unternehmen insgesamt 63,7 Milliarden Dollar für die Käufe ausgegeben hat.
Damit zahlte Strategy im Schnitt rund 75.500 Dollar je Bitcoin, deutlich mehr als der aktuelle Kurs von etwa 64.000 Dollar; die Gesamtposition liegt damit mit fast 9 Milliarden Dollar im Minus.
Die Quartalszahlen erscheinen zu einem Zeitpunkt, an dem Anleger die Finanzierung der Bitcoin-Käufe von Strategy zunehmend kritisch betrachten. Das Unternehmen beschafft sich dafür Kapital über eine Mischung aus Stammaktien, Vorzugsaktien und Wandelanleihen.
In der ersten Jahreshälfte nahm Strategy durch die Ausgabe neuer Aktien 17,06 Milliarden Dollar ein. Zudem kaufte das Unternehmen Wandelanleihen im Volumen von 1,5 Milliarden Dollar mit einem Abschlag von acht Prozent zurück.
Auch die Kassenposition baute das Unternehmen weiter auf 3,75 Milliarden Dollar aus. Nach Angaben von Finanzchef Andrew Kang reicht dieser Puffer aus, um die laufenden Dividendenverpflichtungen auf Vorzugsaktien und Zinszahlungen für gut zwei Jahre zu bedienen.
Um einen Teil dieser Dividendenverpflichtungen zu finanzieren, verkaufte Strategy zuletzt über das neue BTC Monetization Program Bitcoin im Wert von rund 218,4 Millionen Dollar. Der Großteil dieser Transaktionen fand Anfang Juli statt und ist daher nicht in den Zahlen für das zweite Quartal enthalten.
Der Bitcoin-Kurs fiel im zweiten Quartal um rund 14 Prozent, von etwa 68.000 Dollar Anfang April auf rund 58.600 Dollar Ende Juni. Inzwischen ist ein großer Teil dieses Verlusts wieder aufgeholt. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung notiert Bitcoin bei rund 64.300 Dollar.
Trotz des bilanziellen Verlusts von 8,2 Milliarden Dollar reagierten Anleger auffallend positiv auf die Quartalszahlen. Die Strategy-Aktie beendete den regulären Handelstag mit einem Plus von 4,7 Prozent. Nach der Veröffentlichung der Ergebnisse gab die Aktie im nachbörslichen Handel einen kleinen Teil der Gewinne wieder ab und notierte bei rund 95,94 Dollar.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
US-amerikanische Bitcoin-ETFs sammelten am Donnerstag 233 Millionen Dollar ein – der stärkste Tag seit gut drei Wochen. BlackRocks IBIT führte die Liste an.
Die Aktie des Bitcoin-Miners IREN steigt nach starken Zahlen um 30 Prozent. Dahinter stehen jedoch nicht nur fundamentale Gründe.
Der Bitcoin-Kurs legt heute zu. Gleichzeitig sinkt der Ölpreis, und der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus normalisiert sich teilweise wieder.
XRP-Anleger hoffen auf den Durchbruch, weil der US-Senat den Crypto Clarity Act womöglich schon bald auf die Tagesordnung setzt.
Polymarket-Händler sehen für XRP Anfang August eine Wahrscheinlichkeit von 43 Prozent für 1,20 Dollar und von 34 Prozent für einen Kurs unter 1 Dollar.
ChatGPT erwartet, dass der XRP-Kurs bis Ende 2026 auf 1,40 US-Dollar steigen kann, warnt aber zugleich vor anhaltendem Verkaufsdruck.