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Der Kryptowährungsanalyst Maartunn, bekannt auf der Social-Media-Plattform X, warnt vor einem möglichen Topsignal für den Bitcoin-Kurs. In einem aktuellen Tweet hebt er hervor, dass langfristige BTC-Inhaber in den letzten Tagen Tausende von Coins verkauft haben, was auf einen weiteren Preisrückgang in den kommenden Monaten hindeuten könnte.
Bitcoin erreichte am 5. Dezember ein neues Allzeithoch von etwa 103.700 USD, handelt jedoch mittlerweile niedriger bei rund 99.000 USD. Laut Maartunn ist die jüngste Korrektur auf großangelegte Verkäufe langfristiger Investoren zurückzuführen. Innerhalb von nur 30 Tagen hat diese Gruppe fast 828.000 BTC verkauft, mit einem Gesamtwert von knapp 82 Milliarden USD.
Historisch gesehen spielen langfristige Investoren eine entscheidende Rolle im Preiskreislauf von Bitcoin. Wenn diese sogenannten HODLer ihre Tokens halten, deutet das oft auf weitere Preissteigerungen hin. Verkaufsaktivitäten hingegen werden als Anzeichen dafür gesehen, dass ein Höchststand nahe sein könnte. Derzeit liegt der durchschnittliche Kaufpreis dieser Investorengruppe bei etwa 24.500 USD, was bedeutet, dass sie bereits eine Rendite von 400 % erzielt haben.
Wie weit könnte der Bitcoin-Kurs fallen? Analysten weisen auf die wichtige Unterstützungsgrenze bei 90.000 USD hin. Sollte BTC unter dieses Niveau fallen, könnte dies auf eine weitere Korrektur hindeuten. Dennoch bleiben Experten langfristig optimistisch. Pro-Krypto-Regulierungen und positive Marktentwicklungen könnten Bitcoin im kommenden Jahr dabei helfen, neue Allzeithochs zu erreichen, trotz der aktuellen Herausforderungen.
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