Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen
und 15 XRP gratis sichern
Saudi Aramco hat im zweiten Quartal deutlich vom Krieg zwischen den USA und Iran profitiert. Wegen des starken Anstiegs der Ölpreise legte der Gewinn um 33 Prozent auf 33,4 Milliarden Dollar zu und lag damit klar über den Erwartungen der Analysten.
Trotz der Störungen in der Straße von Hormus konnte der saudische Ölkonzern seine Exporte stabil halten, indem er Lieferungen über alternative Pipelines und Exportterminals umleitete.
Aramco erzielte im zweiten Quartal einen bereinigten Nettogewinn von 33,4 Milliarden Dollar, nach 25,2 Milliarden Dollar im Vorjahreszeitraum. Damit übertraf der saudische Ölkonzern auch die durchschnittliche Analystenerwartung von 31,1 Milliarden Dollar.
Getrieben wurde das Gewinnwachstum vor allem durch den Krieg zwischen den USA und Iran. Wegen der Störungen der weltweiten Ölversorgung stieg der durchschnittliche Brent-Preis im zweiten Quartal auf knapp 97 Dollar je Barrel. Ölproduzenten erzielten dadurch deutlich höhere Erlöse mit ihren Exporten.
Aramco konnte die Folgen der Störungen in der Straße von Hormus zudem weitgehend abfedern. Über die East-West Pipeline und andere strategische Infrastruktur exportierte das Unternehmen weiter Öl über das Rote Meer.
Nach Angaben von Konzernchef Amin Nasser sorgten Pipelines, Lageranlagen und Exportterminals dafür, dass Produktion und Lieferungen während des Konflikts ohne größere Unterbrechungen fortgesetzt werden konnten.
Auch wenn die Exporte über das Rote Meer vorerst weiterlaufen, sieht Aramco neue Risiken. Die Huthi-Rebellen im Jemen drohten in den vergangenen Wochen damit, Tanker auf dieser Route anzugreifen.
Zudem wurden im Juli mehrere Anlagen von Aramco zum Ziel von Angriffen. Nach Angaben des Unternehmens hatten diese bislang keine wesentlichen Auswirkungen auf Produktion oder Finanzergebnisse.
Nicht nur der höhere Ölpreis trug zum Gewinn bei. Auch die Preise für raffinierte Produkte wie Diesel und Flugbenzin blieben hoch. Dadurch profitierte Aramco von höheren Margen im Raffineriegeschäft.
Aramco hielt die Quartalsdividende bei rund 21,9 Milliarden Dollar. Diese Ausschüttung ist für den saudischen Staat, den größten Aktionär des Unternehmens, von großer Bedeutung.
Gleichzeitig stieg der Verschuldungsgrad von 4,8 Prozent auf 6,2 Prozent. Der freie Cashflow lag bei 12,3 Milliarden Dollar und reichte damit nicht aus, um die gesamte Dividende aus dem operativen Cashflow zu finanzieren.
Trotz der anhaltenden geopolitischen Spannungen bleibt Aramco für die weiteren Aussichten zuversichtlich. Das Unternehmen erwartet, dass der Wiederaufbau der weltweiten Ölreserven die Ölnachfrage in der kommenden Zeit stützen wird.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Das KI-Unternehmen Anthropic gibt Millionen für den Schutz seines Konzernchefs aus. Für die Sicherheit von Mark Zuckerberg zahlt Meta noch deutlich mehr.
Google verliert mehr als 500 Milliarden Dollar an Börsenwert. Die KI-gestützte Suche bringt weniger Werbeeinnahmen als die herkömmliche Suche.
Ray-Ban-Erbe Rocco Basilico lehnt ein Angebot seines Halbbruders über 3,5 Milliarden Euro ab. Damit verschärft sich der Familienstreit um das Milliardenvermögen.
Elon Musks KI Grok entwirft drei Szenarien für den XRP-Kurs am 31. Oktober. Die Konferenz Ripple Swell und die US-Notenbank Fed könnten entscheidend sein.
Der Kryptoanalyst Egrag hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf knapp 17 Dollar im April 2027 für möglich. Anlass zur Hoffnung gibt ein historisches Kursmuster.
Ripple-Chef Brad Garlinghouse äußert sich zu Gerüchten rund um XRP und erläutert die Zukunftspläne des Unternehmens.