Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Das Web3-Unternehmen Animoca Brands hat die Genehmigung erhalten, regulierte Kryptodienstleistungen in Dubai anzubieten. Die Aufsichtsbehörde Virtual Assets Regulatory Authority (VARA) erteilte dem Unternehmen am 5. Februar eine offizielle VASP-Lizenz.
Die Lizenz erlaubt Animoca Brands, Dienstleistungen im Bereich digitaler Vermögenswerte für institutionelle und qualifizierte Investoren anzubieten. Dazu gehören unter anderem Handelsvermittlung und Vermögensverwaltung. Die Aktivitäten dürfen auf dem Festland von Dubai und in den Freizonen, mit Ausnahme des Dubai International Financial Centre (DIFC), durchgeführt werden.
„Diese Lizenz stärkt unsere Möglichkeiten, mit Web3-Stiftungen und institutionellen Investoren innerhalb eines gut regulierten Rahmens zusammenzuarbeiten,“ so Omar Elassar, Managing Director Naher Osten bei Animoca Brands.
Animoca Brands, mit Sitz in Hongkong, ist als Investor und Entwickler im Web3-Sektor tätig. Das Unternehmen unterstützt unter anderem Projekte wie The Sandbox, Moca Network und Open Campus und hält nach eigenen Angaben Beteiligungen an mehr als 600 Blockchain-Initiativen.
Anfang dieses Jahres übernahm Animoca Brands das Gaming- und Sammlerobjektunternehmen Somo. Damit fügte es handelbare digitale Collectibles zu seinem Portfolio hinzu – Teil der umfassenderen Strategie, Gaming und Blockchain zu verbinden.
Die Lizenz von Animoca Brands fügt sich in die umfassendere Strategie Dubais ein, ein bedeutendes Zentrum für regulierte Krypto-Aktivitäten zu werden. Im Oktober 2025 erhielt auch BitGo eine Broker-Lizenz von VARA, um institutionelle Kunden in der Region zu bedienen.
Zugleich geht die Aufsichtsbehörde rigoroser gegen Missstände vor. VARA verhängte zuvor Sanktionen gegen neunzehn Unternehmen wegen Verstößen gegen Regeln im Bereich Marketing und virtuelle Vermögenswerte.
Mit der neuen Lizenz reagiert Animoca Brands auf die zunehmende Nachfrage nach regulierten Web3-Dienstleistungen im Nahen Osten. Dubai betont damit erneut seinen Anspruch, bei Blockchain- und Krypto-Innovationen führend zu sein.
Die Nachfrage aus den USA nach Bitcoin sinkt nach dem Scheitern des CLARITY Act, während internationale Anleger weiter zukaufen.
Die EZB geht beim digitalen Euro den nächsten Schritt und sucht Onlinehändler für einen groß angelegten Praxistest, der 2027 beginnen soll.
Der CLARITY Act droht heute Abend im US-Senat zu scheitern, da Republikaner und Demokraten weiterhin keine Einigung erzielt haben.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.