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Der beliebte Analyst Kevin Svenson glaubt, dass der Ethereum (ETH)-Kurs in diesem Zyklus noch auf 14.000 US-Dollar steigen kann. Dass Svenson gerade jetzt mit solchen Aussagen kommt, dürfte keine Überraschung sein, denn der Ethereum-Kurs entwickelt sich sehr gut. Die Nummer zwei am Markt beginnt sogar wieder, gegenüber Bitcoin (BTC) deutlich Boden gutzumachen.
Nach Svenson ist ein Anstieg von 66 bis 200 Prozent vom aktuellen Niveau aus realistisch. Er stützt sich dabei auf sogenannte Fibonacci-Niveaus, eine vielgenutzte Methode der technischen Analyse. Im vorherigen Zyklus erreichte der Ethereum-Kurs das 1,414-Niveau, was damals mit dem Markthoch zusammenfiel.
Auf Basis derselben Methode sieht Svenson nun drei Szenarien. Das erste Kursziel liegt bei rund 7.700 US-Dollar, eine konservative Einschätzung. Das zweite Szenario geht von einer Wiederholung des vorherigen Zyklus aus, was auf einen Kurs von etwa 9.883 US-Dollar hinausläuft. Im optimistischsten Fall, dem 1,618-Niveau, könnte Ethereum auf circa 14.000 US-Dollar steigen.
Svenson betont, dass diese höheren Niveaus nicht unrealistisch sind. Er verweist auf die zunehmende Akzeptanz von Ethereum durch Finanzinstitute, unter anderem für Stablecoins. Wenn Banken und die Wall Street diese Anwendungsfälle weiter annehmen, könnte das seiner Ansicht nach für zusätzlichen Aufwärtsdruck auf den Kurs sorgen.
Was meinst du? Hat Ethereum tatsächlich das Potenzial und die Fähigkeit, auf einen Kurs von 14.000 US-Dollar oder mehr zu steigen? Das würde den Bullrun für die Nummer zwei am Markt jedenfalls erfolgreich machen und zu einer Marktkapitalisierung führen, die der von Bitcoin näherkommt.
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