Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Nachdem Bitcoin (BTC) in der vergangenen Nacht ein neues Allzeithoch von fast 124.500 Dollar erreicht hatte, bekommt der Markt derzeit einen kräftigen Dämpfer. Neben den enttäuschenden Inflationszahlen, die stark auf die Kurse drücken, kam auch der US-Finanzminister mit enttäuschenden Nachrichten.
In einem Interview mit Fox Business betonte Scott Bessent, dass die Regierung die Bitcoin-Reserve weiterhin auffüllen werde. Allerdings gibt es einen Haken. Laut dem Minister handelt es sich ausschließlich um Krypto, die von der Regierung beschlagnahmt wurde. Neue Käufe der digitalen Währung sind vorerst nicht geplant.
Die Haltung von Bessent widerspricht der früheren präsidentiellen Anordnung von Donald Trump. Im März schuf der Präsident noch die nationale BTC-Reserve. Die Münzen, die die Regierung bereits besaß, gingen in den Fonds. Doch das Dekret enthielt auch eine Grauzone: Käufe, die den Steuerzahler per Saldo nichts kosten, etwa durch den Verkauf anderer Vermögenswerte, sollten möglich sein.
Übrigens sagte Bo Hines, der geschäftsführende Direktor des Beirats für digitale Vermögenswerte, erst vergangenen Monat, dass die Regierung zu einer aktiven Erweiterung der Reserve übergehen wolle. Jetzt wird diese Möglichkeit zurückgewiesen.
Dennoch brachte Bessent noch etwas Beruhigung: Die Vereinigten Staaten werden nichts vom aktuellen Bitcoin-Bestand verkaufen.
Ein erheblicher Teil der von der US-Regierung beschlagnahmten Bitcoin stammt vom berüchtigten Online-Marktplatz Silk Road. Auf dieser Plattform wurden jahrelang illegale Waren und Dienstleistungen gehandelt, wobei BTC häufig als Zahlungsmittel diente. Gründer Ross Ulbricht erhielt 2015 eine lebenslange Haftstrafe für seine Rolle, wurde jedoch unter Präsident Trump vorzeitig freigelassen.
Auffälligerweise gibt es widersprüchliche Informationen über die Anzahl der Münzen, die die US-Regierung besitzt. Laut der Analyseplattform Arkham Intelligence besitzen die USA derzeit eine beträchtliche Menge an Münzen. Es soll sich um 198.000 BTC handeln. Beim aktuellen Kurs ist das etwa 23,5 Milliarden Dollar wert.
Scott Bessent ließ in dem Interview mit Fox wissen, dass der Gesamtbestand etwas niedriger liegt. Er nannte einen Betrag zwischen 15 und 20 Milliarden Dollar.
Vergleicht man das Land mit den größten öffentlichen Bitcoin-Haltern, steht es auf dem zweiten Platz. Strategy von Michael Saylor ist Spitzenreiter mit einem Bestand von insgesamt 628.946 Bitcoin, was einem Gesamtbetrag von 74,6 Milliarden Dollar entspricht.
Profitieren Sie von der einzigartigen Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten Ihr Konto, tätigen Sie eine Einzahlung von nur 10 € – und erhalten Sie sofort 10 € geschenkt.
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Transaktionsvolumen von 10.000 €. Dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit – also nicht zögern!
Jetzt Konto eröffnen und 10 € Startguthaben sichern.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von der boomenden Welt der Kryptowährungen direkt zu profitieren!
Nach zwei schwächeren Tagen meldet sich Bitcoin zurück. Doch die entscheidende Bewegung steht noch aus – die Inflationsdaten könnten dabei eine Schlüsselrolle spielen.
Der Bitcoin-Kurs zieht an, obwohl der Ölpreis erneut in Richtung 100 Dollar steigt und die Unsicherheit deutlich zunimmt.
Neue Bitcoin-Whales sitzen auf Rekordgewinnen in Milliardenhöhe. Damit steigt das Risiko zusätzlicher Verkaufsdrucks bei Bitcoin.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Nach Einschätzung eines Krypto-Investors könnte XRP zur größten verpassten Chance unseres Lebens werden. Deshalb sind die Erwartungen so hoch.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.