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Der CEO und Mitbegründer des On-Chain-Analyseunternehmens CryptoQuant, Ki Young Ju, sagt, dass Bitcoin-Wale weiterhin im „Risk-on-Modus“ sind, was seiner Meinung nach ein Signal für einen Bullenmarkt ist. Mit seinen 327.800 Followern auf Twitter (oder X) teilt er mit, dass Bitcoin-Wale in einem bestimmten Marktsegment immer aktiver werden.
„Bitcoin-Wale sind weiterhin im Risk-on-Modus und senden Bitcoin an die Derivatebörsen“, sagt Ki Young Ju.
Dass Wale vermehrt Bitcoin an die Derivatebörsen senden, ist ein positives Zeichen. Sie verschieben Bitcoin von den Spotbörsen auf eine Plattform, auf der sie ein höheres Risiko eingehen können.
Das zeigt, dass sie bereit sind, mehr Risiko zu nehmen, was allgemein ein bullish Signal ist.

Wenn der Indikator in Ki Young Jus obiger Grafik über den 90-Tage gleitenden Durchschnitt des gleichen Indikators steigt (wie es derzeit der Fall ist), befindet sich Bitcoin fast immer in einem Bullenmarkt.
Ein ähnliches Muster sahen wir 2017 und in der Zeit von 2019 bis 2021. Wenn der Indikator unter seinen 90-Tage gleitenden Durchschnitt fällt, gibt es in der Regel einen Bärenmarkt für die digitale Münze.
Zurzeit ist es noch unklar, wann genau der Bullenmarkt beginnen wird und OB es überhaupt einen neuen Bullenmarkt geben wird. In der Finanzwelt gibt es nie Gewissheit, vor allem nicht bei Bitcoin.
Momentan scheint es kaum Anzeichen für einen Bullenmarkt zu geben, da die Kurse seit Monaten seitwärts laufen. Den Bullen gelingt es nicht, das positive Momentum wirklich zurückzugewinnen.
Gleichzeitig scheinen die Bären langsam an Schwung zu verlieren und der Verkaufsdruck lässt nach. Das ist ein positives Signal für 2024, das Jahr, in dem das nächste Bitcoin-Halving ansteht und wir möglicherweise auch den ersten amerikanischen Spot Bitcoin ETF erhalten werden.
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