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Die offizielle Website der Pepe-Memecoin ist Ziel eines Hacks geworden, bei dem Besucher automatisch auf einen schädlichen Link umgeleitet werden. Das meldet das Cybersicherheitsunternehmen Blockaid, das den Angriff am Donnerstag entdeckte.
Nach Angaben von Blockaid handelt es sich um einen Frontend-Angriff, bei dem Hacker die sichtbare Ebene der Website manipuliert haben. Im Code wurde ein Script gefunden, das von Inferno Drainer stammt – einer Sammlung von Betrugstools, die Cyberkriminelle häufig einsetzen. Mit dieser Software können Angreifer unter anderem gefälschte Websites erstellen und versuchen, die digitalen Wallets von Nutzern zu leeren.
Der Kurs der PEPE-Memecoin reagierte überraschend gelassen auf die Meldung. In den vergangenen 24 Stunden legte der Wert sogar um rund 4 Prozent zu. Über einen längeren Zeitraum entwickelt sich die Coin jedoch schwächer: In den letzten zwölf Monaten ist der Kurs laut Daten von CoinGecko um mehr als 77 Prozent gefallen.
Der Vorfall zeigt erneut, wie anfällig Kryptoprojekte für digitale Angriffe sind. Experten raten Nutzern, die offizielle Website von Pepe vorerst nicht zu besuchen, bis das Sicherheitsproblem vollständig behoben ist.
Darüber hinaus bleibt es entscheidend, dass Krypto-Nutzer besonders wachsam gegenüber verdächtigen Links sind und ihre Wallets niemals leichtfertig mit unbekannten Websites verbinden. Solche Angriffe machen deutlich, dass Onlinesicherheit in der Kryptowelt eine dauerhafte Herausforderung bleibt.
Im September verzeichnete die Kryptobranche die bislang höchsten Schäden durch Hackerangriffe im Jahr 2026. Bei groß angelegten Angriffen auf Plattformen entstand ein Schaden von mehr als 768 Millionen Dollar.
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Core Lightning warnt vor aktiven Angriffen auf veraltete Bitcoin-Nodes und fordert Nutzer auf, ihre Software umgehend auf die neuesten Versionen zu aktualisieren.
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