Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Nach den neuen Rekorden des S&P 500 und des Nasdaq zu Wochenbeginn stehen die Märkte heute erneut unter Druck. Der Hauptgrund liegt abermals am Anleihemarkt.
Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen ist auf über 5,3 Prozent gestiegen, bei den dreißigjährigen liegt sie bei rund 5,69 Prozent. Das belastet nicht nur Aktien. Auch Gold und Bitcoin (BTC) stehen unter Druck.

Möchten Sie über die wichtigsten Entwicklungen in der Finanzwelt informiert bleiben? Abonnieren Sie kostenlos Die Geldpresse.
Schließen Sie sich über 6.000 anderen an, die jeden Montag ein vollständiges Marktupdate in ihrem Posteingang erhalten. Und das Beste daran? Es ist völlig kostenlos.
Die höheren US-Zinsen machen den Dollar attraktiver. Der Dollarindex ist inzwischen auf über 102 Punkte gestiegen.

Da weltweit viele Schulden auf Dollar lauten, verteuert ein stärkerer Dollar deren Rückzahlung. Zugleich entzieht er den Finanzmärkten Liquidität.
Dadurch geraten Gold, Bitcoin und zinssensible Aktien zusätzlich unter Druck.
Auch der Kreditmarkt liefert ein bemerkenswertes Signal. Die Risikoaufschläge für Unternehmen mit solider Bonität und Ratings von AAA oder BBB bleiben vergleichsweise niedrig. Bei schwächeren Unternehmen mit CCC-Rating steigen sie dagegen deutlich.
Anleger verlangen von diesen Unternehmen also eine wesentlich höhere Risikoprämie. Darin zeigt sich erneut die Zweiteilung des Marktes.
Solide Unternehmen mit hohen Cashflows und wachsenden Gewinnen können die hohen Zinsen vorerst verkraften. Für schwächere Unternehmen wird es dagegen zunehmend schwieriger, sich zu akzeptablen Konditionen zu finanzieren.
Das passt zu der Entwicklung von gestern: Rund 80 Prozent der Aktien liegen inzwischen mindestens 10 Prozent unter ihrem Höchststand, bei 40 Prozent beträgt der Rückgang bereits mehr als 20 Prozent.
Zugleich steht eine wichtige Berichtssaison bevor. ASML, TSMC, Tesla, Microsoft, Alphabet, Amazon, Meta, AMD, Palantir und Nvidia legen in den kommenden Wochen ihre Zahlen vor.
Vor allem in den letzten beiden Oktoberwochen dürfte sich zeigen, ob die größten Gewinner an der Börse ihr kräftiges Gewinnwachstum bei Zinsen von weiterhin über 5 Prozent aufrechterhalten können.
Derzeit gibt es noch keine Systemkrise. Sollten dauerhaft hohe Zinsen jedoch eine Rezession oder ernsthafte Probleme am Kreditmarkt auslösen, steigt der Druck auf die Notenbanken.
Zinssenkungen, Liquiditätshilfen oder andere Interventionen könnten dann wieder zur Debatte stehen. Gerade deshalb bleibe ich langfristig zuversichtlich für Unternehmen, die von kräftigem Gewinnwachstum, hohen Cashflows und strukturellen Investitionen in künstliche Intelligenz profitieren.
Die schwächsten Bereiche der Wirtschaft dürften den hohen Zinsen eher zum Opfer fallen, als dass dieser Investitionszyklus vollständig zum Erliegen kommt.
Möchten Sie über die wichtigsten Entwicklungen in der Finanzwelt informiert bleiben? Abonnieren Sie kostenlos Die Geldpresse.
Schließen Sie sich über 6.000 anderen an, die jeden Montag ein vollständiges Marktupdate in ihrem Posteingang erhalten. Und das Beste daran? Es ist völlig kostenlos.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Der Bitcoin-Kurs fällt erneut deutlich. Warum steht Bitcoin unter den aktuellen Bedingungen weiter unter Druck? Und was muss sich ändern?
Robinhood nimmt erstmals Bitcoin in die eigene Bilanz auf und investiert dafür Millionen. Zuvor hatte das Unternehmen diesen Schritt noch infrage gestellt.
Der Kryptomarkt verzeichnet derzeit massive Verluste. Bitcoin muss nun eine entscheidende Kursmarke verteidigen. Heute Abend kommt es darauf an.
Grok erwartet, dass der XRP-Kurs in Richtung 1,80 Dollar steigen könnte. Zugleich bleibt ein Rückfall auf 1,40 Dollar möglich.
Ein KI-Modell prognostiziert für XRP bis Ende Oktober einen möglichen Kursanstieg auf 1,67 US-Dollar. Mehrere positive technische Signale stützen die Prognose.
Peter Brandt sieht neue Chancen für XRP, während Großinvestoren zukaufen und US-XRP-ETFs seit Wochen starke Zuflüsse verzeichnen.