Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Die Ruhe an der Wall Street währte nur kurz. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen schoss am Mittwoch auf 5,135 Prozent und erreichte damit den höchsten Stand seit Juli 2007. Gleichzeitig stieg auch die Rendite zweijähriger US-Staatsanleihen auf 4,947 Prozent.

Das reichte, um Aktien erneut unter Druck zu setzen. Der S&P 500 verlor 0,8 Prozent, der Nasdaq Composite gab 1,1 Prozent nach. Für den technologielastigen Index endete damit eine Serie von vier Handelstagen mit Gewinnen.
Auslöser des Renditeanstiegs waren bemerkenswerterweise keine schwachen Konjunkturdaten, sondern robuste Zahlen.
Die US-Industrie und der Dienstleistungssektor zeigten nach den neuesten PMI-Daten, dass die Wirtschaft weiter kräftig wächst.
Normalerweise wäre das eine gute Nachricht. In der aktuellen Marktlage bedeutet starkes Wachstum jedoch auch, dass die US-Notenbank weniger Anlass hat, bei weiteren Zinserhöhungen vorsichtig zu sein.
Zudem deuten die Daten auf anhaltende Probleme in den Lieferketten sowie höhere Kosten für Treibstoff und Transport hin. Das könnte die Inflation erneut anheizen.
Der Terminmarkt reagierte sofort. Anleger sehen inzwischen eine Wahrscheinlichkeit von mehr als 70 Prozent, dass die US-Notenbank im Oktober erneut die Zinsen anhebt.
Vor einer Woche lag diese Wahrscheinlichkeit noch bei rund 49 Prozent.
Damit stellt sich der Markt immer klarer auf eine längere Phase hoher Zinsen ein. Vor allem für Wachstumswerte ist das eine schlechte Nachricht.
Je höher die Zinsen, desto weniger attraktiv sind künftige Gewinne aus heutiger Sicht. Besonders anfällig dafür sind Technologiekonzerne mit hohen Bewertungen.
Auch der Ölpreis hilft nicht. Brent stieg am Mittwoch um fast 4 Prozent auf 103,08 Dollar je Barrel. WTI legte um 1,8 Prozent zu.
Damit ist genau das Problem zurück, das Anleger zu Wochenbeginn kurzzeitig hinter sich gelassen zu haben schienen.
Höhere Ölpreise erhöhen den Inflationsdruck, während die Wirtschaft zugleich stark genug bleibt, um weitere Zinserhöhungen zu verkraften. Für Aktien ist das eine besonders schwierige Kombination.
Der Renditeanstieg beschränkt sich nicht auf die Vereinigten Staaten. Die Rendite zehnjähriger japanischer Staatsanleihen stieg am Donnerstag auf 3,062 Prozent und erreichte damit den höchsten Stand seit 30 Jahren. Die Rendite 30-jähriger Anleihen kletterte auf 4,147 Prozent.
Damit wird immer deutlicher, dass die globalen Kapitalkosten strukturell höher liegen, als Anleger es über Jahre gewohnt waren.
Trotzdem bleibt Kapital für Unternehmen mit einer überzeugenden Geschichte verfügbar. SoftBank legte in Japan um mehr als 7 Prozent zu, nachdem der Konzern Anleihen im Volumen von 11,1 Milliarden Dollar platziert hatte.
Das Geld soll unter anderem dazu dienen, die letzten 10 Milliarden Dollar einer insgesamt 30 Milliarden Dollar schweren Investition in OpenAI zu finanzieren. Das beschreibt die aktuelle Marktlage ziemlich genau.
Kapital ist teurer geworden. Für den KI-Hype bleibt es vorerst aber weiterhin verfügbar. Die Frage ist nur, wie stark die Zinsen noch steigen können, bevor sich auch das ändert.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Der S&P 500 notiert auf Rekordhoch, doch 257 der 500 Aktien geben schon seit Längerem nach. Im Kryptomarkt wirkt die Marktbreite deutlich gesünder.
Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen liegt auf dem höchsten Stand seit 2004. An den Finanzmärkten löst das heute einen breiten Ausverkauf aus. Das müssen Sie wissen.
Meta Connect beginnt heute Nacht. Anleger achten vor allem auf Muse, smarte KI-Brillen und neue Hinweise auf Zuckerbergs Wachstumspläne.
ChatGPT rechnet für den 1. Oktober mit einem XRP-Kurs von 1,55 US-Dollar. Ein anziehender Kryptomarkt könnte den Coin weiter stützen.
Ein Kryptoanalyst erwartet, dass einige XRP-Anleger in diesem Jahr finanziell kräftig profitieren könnten, falls der XRP-Kurs weiter stark steigt.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.