Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Die US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner reisen am Sonntag nach Kyjiw, um Gespräche mit der ukrainischen Führung zu führen. Am Samstag hatten sie in Moskau mehr als drei Stunden mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin über einen neuen US-Vorschlag zur Beendigung des Kriegs in der Ukraine gesprochen.
Der Kreml bezeichnete die Beratungen als konstruktiv, ein Durchbruch zeichnet sich jedoch offenbar noch nicht ab. Putin selbst betonte, ein Ende des Kriegs werde „keine einfache Aufgabe“. Frühere Gespräche zwischen Russland und den Vereinigten Staaten hatten kaum Fortschritte gebracht.
Witkoff und Kushner sprachen am Samstag mehr als drei Stunden mit Putin. Nach Angaben des Kreml-Beraters Juri Uschakow verlief das Gespräch substanziell, offen und konstruktiv.
Putin soll erneut signalisiert haben, dass Russland bereit sei, gemeinsam mit den Vereinigten Staaten nach einer politischen und diplomatischen Lösung zu suchen. Auch eine mögliche wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern sei ausführlich zur Sprache gekommen.
Ein Vertreter des Weißen Hauses bestätigte, dass konkrete nächste Schritte besprochen worden seien. Weitere Einzelheiten sollen in den kommenden Wochen bekannt gegeben werden.
Zu Beginn der Beratungen dämpfte Putin jedoch umgehend die Erwartungen. Er bezeichnete die Lage, die Russland und die Vereinigten Staaten lösen wollten, als „keine einfache Aufgabe“.
Das zeigen auch frühere Anläufe. Witkoff und Kushner waren bereits mehrfach nach Moskau gereist, doch diese Gespräche brachten ein Ende des Kriegs nicht näher. Auch nach den Beratungen vom Samstag gab der Kreml keinen Hinweis darauf, dass Russland seine militärischen Ziele in der Ukraine aufgeben will.
Uschakow zufolge verwies Russland in dem Gespräch vielmehr auf die jüngsten Fortschritte seiner Armee. Moskau bleibe überzeugt, die gesetzten militärischen Ziele am Ende zu erreichen.
Vor den Gesprächen ordnete Putin an, die russischen Luftangriffe auf Kyjiw vorübergehend auszusetzen. Die Maßnahme gilt, während die US-Gesandten ihre Friedensmission fortsetzen und die ukrainische Hauptstadt besuchen.
Auch die Ukraine ist bereit, vorübergehend auf Angriffe auf Moskau zu verzichten. Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte am Samstag, sein Land werde bis einschließlich Montag keine Angriffe auf die russische Hauptstadt ausführen, solange Russland seinerseits Kyjiw verschone.
Von einer umfassenderen Waffenruhe kann jedoch keine Rede sein. Am Samstag wurden in Kyjiw mehrfach Luftalarme ausgelöst, zudem wurde aus der westukrainischen Region Chmelnyzkyj ein Angriff gemeldet, bei dem vier Menschen verletzt wurden.
Trump sagte am Freitag, Witkoff und Kushner hätten einen Vorschlag zur Beendigung des Kriegs im Gepäck. Was genau der Plan vorsieht, teilte er nicht mit.
Nach den Beratungen mit Putin verließen Witkoff und Kushner Moskau. Heute reisen sie weiter nach Kyjiw, wo sie mit der ukrainischen Führung über den US-Vorschlag sprechen wollen.
Selenskyj telefonierte bereits am Samstag mit den beiden Gesandten. Die Ukraine wolle den Besuch so substanziell und konstruktiv wie möglich gestalten, sagte er.
Die US-Mission ist ein neuer Versuch Trumps, den Krieg zu beenden, der 2022 mit der großangelegten russischen Invasion der Ukraine begann. Offen bleibt, wie viel Spielraum es tatsächlich für eine Einigung gibt. Der Kreml machte am Samstag erneut deutlich, dass er seiner Position auf dem Schlachtfeld vertraut, und gab kein Signal, seine zentralen Kriegsziele aufzugeben.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Trump relativiert den Krieg mit Iran – trotz 18 US-Toten, steigender Energiepreise und wachsender Kritik an seinem Kurs.
Fed-Notenbankerin Beth Hammack will die Zinsen anheben, um die Inflation zu bremsen. Anleger halten eine Zinserhöhung zunehmend für wahrscheinlicher.
Trump fordert eine Zinssenkung, doch seine Drohung mit einem Handelsstopp treibt die Zinsen erst recht nach oben. Eine Anhebung erscheint inzwischen wahrscheinlicher.
Grok erwartet für den 1. September einen XRP-Kurs von 1,65 Dollar, im besten Fall 2 Dollar. Zunächst muss die Zone um 1,55 Dollar halten.
Nach Einschätzung eines Krypto-Investors könnte XRP zur größten verpassten Chance unseres Lebens werden. Deshalb sind die Erwartungen so hoch.
Nach Einschätzung des Analysten EGRAG CRYPTO steht XRP kurz vor einem entscheidenden Ausbruch. Gelingt der Sprung über die wichtige Marke, sieht er Spielraum für einen kräftigen Kursanstieg in Richtung 7 Dollar.