Erstelle ein Konto bei Bitvavo. Zahle 10 € ein und erhalte ein Willkommensgeschenk von 10 € völlig kostenlos. Und das ist noch nicht alles – du zahlst 7 Tage lang keine Handelsgebühren auf deine ersten 10.000 € an Transaktionen. Starte jetzt!
Der jüngste Arbeitsmarktbericht aus den Vereinigten Staaten für September brachte überraschend positive Zahlen: Es wurden 254.000 neue Arbeitsplätze geschaffen, und die Arbeitslosenquote sank auf 4,1 %. Obwohl diese Nachricht für Optimismus an den Finanzmärkten sorgte, blieb der Kryptomarkt relativ stabil. Bitcoin schwankte um 61.500 $, was einem Anstieg von 1,5 % in den letzten 24 Stunden entspricht.
Starkes Beschäftigungswachstum im September
Der US-Arbeitsmarkt hat im September deutlich besser abgeschnitten als erwartet, mit 254.000 neuen Arbeitsplätzen gegenüber den erwarteten 150.000. Dies deutet darauf hin, dass der Arbeitsmarkt trotz der Befürchtungen einer möglichen Abschwächung weiterhin robust bleibt.
Zudem wurde der Arbeitsmarktbericht für August nach oben korrigiert, von 142.000 auf 159.000 Arbeitsplätze. Die Arbeitslosenquote sank darüber hinaus unerwartet von 4,2 % auf 4,1 %, was das Vertrauen in die US-Wirtschaft weiter stärkte.
Bitcoin bleibt stabil trotz positiver Wirtschaftsnachrichten
Trotz dieser starken wirtschaftlichen Signale blieb der Kryptomarkt ruhig. Bitcoin notierte bei etwa 61.700 $, ein Anstieg von 1,5 % in den letzten 24 Stunden. Dennoch liegt der Preis immer noch niedriger als vor einer Woche, als Bitcoin über 66.000 $ notierte.
Der Kryptomarkt wird von einer überhitzten Marktlage und geopolitischen Spannungen im Nahen Osten beeinflusst, was trotz der positiven US-Zahlen für anhaltende Volatilität sorgt.
Fed-Politik und Märkte
Der positive Arbeitsmarktbericht erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Federal Reserve bei ihrer nächsten Sitzung im November nur eine moderate Zinssenkung von 25 Basispunkten vornehmen wird. Vor dem Bericht waren die Erwartungen für eine Zinssenkung um 50 Basispunkte bereits von 53 % auf 30 % gesunken, unter anderem aufgrund früherer starker Wirtschaftsdaten und Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell.
Der Anstieg des durchschnittlichen Stundenlohns um 0,4 % im September, über den erwarteten 0,3 %, sowie ein Anstieg von 4 % im Jahresvergleich bestätigen, dass der Lohndruck weiterhin besteht. Dies könnte die Federal Reserve dazu veranlassen, vorsichtig mit weiteren Zinssenkungen zu sein, trotz der positiven Arbeitsmarktzahlen.
Aussichten für den Kryptomarkt
Obwohl der Bitcoin-Kurs nach dem Arbeitsmarktbericht stabil bleibt, bleiben die Anleger vorsichtig. Die aktuellen makroökonomischen und geopolitischen Bedingungen, darunter die Spannungen im Nahen Osten, setzen den Kryptomarkt unter Druck. Die kommenden Monate werden sowohl für traditionelle Märkte als auch für den Kryptomarkt entscheidend sein, insbesondere da die US-Notenbank ihre nächsten Schritte plant und die geopolitischen Spannungen weiterhin hoch sind.
Spanien verbietet anonyme Bitcoin-Transaktionen an Krypto-Automaten
Spanien verbietet anonyme Bitcoin-Transaktionen an Krypto-Automaten. Ab Oktober müssen sich Nutzer auch bei kleinen Beträgen ausweisen. Diese Änderungen gelten künftig.
Wie der Kryptomarkt an einem Tag 800 Milliarden Dollar verlor
Ein Jahr nach dem Krypto-Crash: Wie Milliarden verloren gingen, Händler getroffen wurden und Probleme bei Binance den Kursrutsch an jenem Tag verschärften.
Vermögende Anleger setzen zunehmend auf Bitcoin
Vermögende Anleger ziehen Bitcoin zunehmend als langfristige Anlage in Betracht. Viele wohlhabende Familien halten sich jedoch vorerst weiterhin vollständig zurück.
Meistgelesen
KI-Modell prognostiziert XRP-Kurs für den 31. Oktober 2026
Ein KI-Modell prognostiziert für XRP bis Ende Oktober einen möglichen Kursanstieg auf 1,67 US-Dollar. Mehrere positive technische Signale stützen die Prognose.
Peter Brandt überrascht mit neuer XRP-Prognose
Peter Brandt sieht neue Chancen für XRP, während Großinvestoren zukaufen und US-XRP-ETFs seit Wochen starke Zuflüsse verzeichnen.
Peter Brandt: Bitcoin könnte auf 600.000 Dollar steigen – XRP sei ein „Coin für Dummköpfe“
Peter Brandt hält einen Bitcoin-Anstieg bis 2029 auf 600.000 Dollar für möglich, warnt zuvor aber vor einer kräftigen Korrektur.
