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Die Ukraine hat Russland in einem groß angelegten Angriff attackiert. Dabei kamen Berichten zufolge mehr als 1.000 Drohnen zum Einsatz. Ein wichtiges russisches Ölterminal wurde getroffen.

Der Angriff erfolgte genau eine Woche, nachdem US-Präsident Donald Trump eine Vereinbarung zwischen Russland und der Ukraine über einen Stopp der Angriffe auf Energieanlagen verkündet hatte.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte damals allerdings, ihm sei eine solche Vereinbarung nicht bekannt. Unterdessen bemüht sich Trump, die stark gestiegenen Dieselpreise in den USA zu senken.

Ukrainischer Angriff auf russische Ölindustrie

Ziel des Angriffs war ein wichtiges russisches Ölterminal. Solche Anlagen sind für den russischen Ölexport und damit für die Wirtschaft des Landes von großer Bedeutung. Wie groß der Schaden ist und ob der Angriff den Ölexport beeinträchtigt, ist bislang unklar.

Das Ausmaß der Schäden ist bislang nicht bekannt. Unklar ist auch, ob das Ölterminal deshalb vorübergehend weniger Öl umschlagen oder exportieren kann.

Trump fordert Stopp der Angriffe auf Energieanlagen

Vergangene Woche erklärte Trump, Russland und die Ukraine hätten einer Waffenruhe für die Energieinfrastruktur zugestimmt. Demnach würden beide Länder auf Angriffe auf die Energieanlagen der Gegenseite verzichten.

Selenskyj widersprach dieser Ankündigung kurz darauf. Der ukrainische Präsident erklärte, ihm sei eine solche Vereinbarung nicht bekannt.

Angesichts der hohen Kraftstoffpreise in den USA ist das Thema politisch heikel. Trump hat die Ukraine mehrfach aufgefordert, auf Angriffe auf russische Energieanlagen zu verzichten. Weitere Störungen könnten die weltweiten Ölpreise in die Höhe treiben.

Den vorliegenden Zahlen zufolge sind die Dieselpreise in den USA seit Januar um mehr als 80 Prozent gestiegen. Ein weiterer Anstieg könnte Verbraucher und Unternehmen in den USA zusätzlich belasten.

Ob der jüngste Angriff tatsächlich Auswirkungen auf die Ölpreise hat, hängt unter anderem vom Ausmaß der Schäden am Terminal und möglichen Störungen der russischen Energieexporte ab.

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