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Donald Trump versprach 2024 eine strategische Bitcoin-Reserve für die Vereinigten Staaten. Bisher hat Amerika noch keine Bitcoin gekauft, aber die ersten Schritte wurden eingeleitet. In der vergangenen Nacht bestätigte David Sacks, Trumps wichtigster Berater im Bereich Krypto, dass die Untersuchung einer Bitcoin-Reserve derzeit Priorität hat.
Obwohl Trump seine versprochene Bitcoin-Reserve noch nicht eingeführt hat, kann die Branche nun hoffen.
Die neue Krypto-Arbeitsgruppe untersucht derzeit die Möglichkeiten zur Schaffung einer strategischen Bitcoin-Reserve. Derzeit geht es jedoch noch um die „Prüfung der Machbarkeit“ einer solchen Reserve.
Außerdem erklärte David Sacks gestern Abend gegenüber CNBC, dass Bitcoin auch in einen US-amerikanischen Staatsfonds (Sovereign Wealth Fund) aufgenommen werden könnte, an dem die Trump-Regierung ebenfalls arbeitet.
Allerdings räumte Sacks ein, dass letztendlich Howard Lutnick für das Portfolio eines möglichen Staatsfonds der USA verantwortlich sein wird.
Über die Haltung von Howard Lutnick gegenüber Bitcoin muss man sich keine Sorgen machen. Der designierte Handelsminister in Trumps Regierung gab im unten verlinkten Video zu, dass er Bitcoin im Wert von Hunderten Millionen Dollar hält.
„Jedes Mal, wenn Bitcoin fällt, bin ich der Käufer“, so Howard Lutnick.
Das Interview mit Lutnick wurde am 29. Oktober 2024 von Anthony Pompliano veröffentlicht. Es handelt sich also nicht um ein altes Gespräch mit dem CEO von Cantor Fitzgerald, dem Unternehmen, das unter anderem in Tether investierte und die Reserven des Stablecoin-Emittenten verwaltet.
Es ist eindeutig, dass mit Howard Lutnick ein überzeugter Bitcoiner in Trumps Regierung sitzt. Daher ist zu erwarten, dass er zumindest versuchen wird, Bitcoin in den potenziellen US-Staatsfonds zu integrieren.
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