Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Donald Trump sieht plötzlich wieder Spielraum für eine Einigung mit dem Iran. Nach Angaben des US-Präsidenten haben Vertreter beider Länder am Dienstag in New York „sehr gute“ Gespräche über einen möglichen Ausweg aus dem Krieg geführt.
Die positiven Töne sind bemerkenswert. Nur wenige Stunden zuvor hatte Trump in seiner Rede vor den Vereinten Nationen noch mit der Vernichtung Irans gedroht, sollte Teheran keiner Vereinbarung zustimmen.
Das Treffen dauerte rund drei Stunden und fand am Rande der UN-Generalversammlung statt. Trump sprach von „sehr produktiven“ Gesprächen. Ein weiteres Treffen wird bereits vorbereitet.
Für die Vereinigten Staaten nahmen der Sondergesandte Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner an den Gesprächen teil. Beide waren bereits an den Verhandlungen mit dem Iran beteiligt, die dem Krieg vorausgingen.
Direkte Gespräche zwischen Amerikanern und Iranern gab es nicht. Witkoff zufolge liefen die Kontakte über Vermittler, die Botschaften zwischen beiden Delegationen überbrachten.
Im Anschluss zeigte er sich vorsichtig optimistisch.
Witkoff sagte, er habe derzeit einen sehr positiven Eindruck.
Später erklärte er, er hoffe, dass sich die Gespräche als konstruktiv und vielversprechend erweisen. Die Vermittler bleiben seinen Angaben zufolge weiter eingebunden.
Wie groß die Fortschritte tatsächlich sind, ist bislang unklar. Der Iran hat noch nicht mitgeteilt, wer das Land bei den Gesprächen vertreten hat.
Katar spielt als Vermittler eine wichtige Rolle. Nach Angaben eines Sprechers des iranischen Außenministeriums sollten die Gespräche in New York dazu dienen, die Forderungen Teherans zu übermitteln.
Die Positionen beider Länder liegen weiterhin weit auseinander. Trump fordert unter anderem, dass der Iran auf Atomwaffen verzichtet, die Durchfahrt durch die Straße von Hormus erleichtert und die Unterstützung von Gruppen wie den Huthi und der Hisbollah beendet.
Der Iran verlangt im Gegenzug eine Lockerung der US-Sanktionen. Zudem fordert Teheran Garantien, dass die Vereinigten Staaten das Land nicht erneut angreifen.
Bereits Anfang des Jahres hatten beide Seiten eine Waffenruhe vereinbart, sie hielt jedoch nicht lange.
Neue Verhandlungen sind auch für die Finanzmärkte von Bedeutung. Der Krieg hat den Ölhandel im Nahen Osten erheblich gestört und die Energiepreise nach oben getrieben.
Vor allem die Lage rund um die Straße von Hormus spielt dabei eine zentrale Rolle. Ein großer Teil des weltweiten Ölhandels läuft normalerweise über diese schmale Seeroute.
Allein die Aussicht auf neue Gespräche zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran trug am Dienstag zu einem Rückgang des Ölpreises bei.
Eine neue Vereinbarung könnte daher nicht nur ein Ende des Krieges näher rücken lassen, sondern auch den Druck auf den globalen Ölmarkt verringern. Vorerst bleibt jedoch offen, wie viel Fortschritt die Gespräche in New York tatsächlich gebracht haben.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Der Iran-Krieg treibt die Energiepreise in Europa in die Höhe. Doch die EU hat wenig Handlungsspielraum: Höhere Schulden und Zinsen verteuern Notmaßnahmen.
Bitcoin und Ethereum geben nach überraschend hohen US-Erzeugerpreisen nach. Der Inflationsschock verstärkt die Unsicherheit über den Zinskurs der Fed.
Selenskyj droht mit erneuten Angriffen auf russische Ölraffinerien und kritisiert Trump und Musk. Was bedeutet das für den Ölpreis?
Ein Kryptoanalyst rechnet mit einem deutlichen Kursanstieg bei XRP und hält an seinem Kursziel von 36 Dollar fest. Dafür muss der Kurs zunächst eine entscheidende Marke überwinden.
Die US-Regierung hat erneut eine große Menge Bitcoin transferiert. Der Kurs brach daraufhin ein – doch dank Trump besteht dafür kein Anlass.
Porsche stellt sein Web3-Projekt und den Pioneers Circle ein. Die bestehenden 911-NFTs bleiben im Eigentum ihrer Besitzer und auf der Blockchain erhalten.