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Donald Trump macht immer mehr Schritte in die Welt der Kryptowährungen. Laut der Financial Times befindet sich Trump Media, das Medienunternehmen des zukünftigen US-Präsidenten, in fortgeschrittenen Verhandlungen über die Übernahme der Krypto-Börse Bakkt.
Investoren reagierten begeistert auf die Nachricht. Die Aktienkurse beider Unternehmen stiegen stark an: Bakkt legte um über 162 % zu, während Trump Media den Handelstag an der Nasdaq 16 % höher abschloss.
Eine Übernahme von Bakkt wäre eine strategische Erweiterung von Trumps Engagement in der Kryptobranche. Bereits Anfang dieses Jahres startete Trump das Krypto-Projekt World Liberty Financial, bei dem er und seine Familie Anspruch auf 75 % der Einnahmen aus dem neuen Token haben.
Bakkt befindet sich derzeit in einer schwierigen finanziellen Lage. Obwohl das Unternehmen im letzten Quartal einen Umsatz von 328,4 Millionen Dollar erzielte, wurde dies von einem operativen Verlust von 27,4 Millionen Dollar überschattet. Eine mögliche Übernahme durch Trump Media könnte dem Unternehmen den dringend benötigten Aufschwung verschaffen und den Weg in eine stabilere und vielversprechende Zukunft ebnen.
Trumps Einfluss auf den Kryptomarkt könnte sich weiter ausdehnen, da Gerüchte kursieren, dass Howard Lutnick als möglicher neuer US-Finanzminister in Betracht gezogen wird. Lutnick, CEO von Cantor Fitzgerald und ein bekannter Bitcoin-Maximalist, genießt breite Unterstützung. Unter anderem lobt Elon Musk seine Führungsqualitäten.
Lutnicks offene Unterstützung für Bitcoin und die Beteiligung von Cantor Fitzgerald an der Verwaltung von Tethers Vermögenswerten stärken seine Position als fortschrittlicher Kandidat. Eine mögliche Ernennung wird als bedeutender Schritt zur Integration von Kryptowährungen in die traditionelle Finanzwelt angesehen.
Robinhood nimmt erstmals Bitcoin in die eigene Bilanz auf und investiert dafür Millionen. Zuvor hatte das Unternehmen diesen Schritt noch infrage gestellt.
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