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Der pseudonyme Analyst Pentoshi, der mittlerweile 846.600 Follower auf X hat, sagt, dass er bullisch auf PENGU und FWOG ist. Das sind zwei Coins, die eigentlich nichts tun und keinen fundamentalen Wert haben. Dennoch glaubt Pentoshi, dass sie steigen werden – aber warum eigentlich?
Wenn Influencer wie Pentoshi über obskure Memecoins sprechen, sollten bei dir sofort die Alarmglocken läuten. Warum? Weil die Tweets von Personen wie Pentoshi käuflich sind.
Projekte bezahlen Influencer wie Pentoshi dafür, positiv über ihre Coins zu sprechen. Im Gegenzug erhält der Influencer entweder eine direkte Geldzahlung oder Coins des betreffenden Projekts.
Das bedeutet allerdings nicht zwangsläufig, dass es nicht funktioniert. Die Kurse können durchaus steigen – genau deshalb zahlen Projekte großen Influencern wie Pentoshi hohe Summen, um ihre Memecoins zu promoten.
Mit fast einer Million Followern hat er einen erheblichen Einfluss auf den Markt. Besonders bei kleineren Coins, da nur relativ wenig Kapital erforderlich ist, um sie in Bewegung zu bringen.
Denn seien wir ehrlich: Glaubt Pentoshi wirklich an die Zukunft von PENGU und FWOG?
Pentoshi merkt zudem an, dass die Stimmung am Kryptomarkt derzeit extrem niedrig ist. Seiner Meinung nach könnte dieser Zyklus einer der schlechtesten werden, wenn man die Renditen betrachtet.
Wie kommt das? Erstens gibt es mittlerweile Millionen neuer Coins. In früheren Zyklen war die Auswahl begrenzter, was es Projekten erleichterte, wirklich hohe Renditen zu erzielen.
Zweitens liegt der Fokus zunehmend auf Bitcoin. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich dafür, die digitale Währung in ihre Reserven aufzunehmen. Zudem besteht weiterhin die Möglichkeit, dass die USA unter Donald Trump eine Bitcoin-Reserve einführen.
Altcoins müssen sich hingegen noch beweisen. Wirklich massentaugliche Anwendungen für Altcoins gibt es bislang nicht.
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