Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen
und 15 XRP gratis sichern
Die Solana Foundation hat gestern ein Programm vorgestellt, mit dem institutionelle Marktteilnehmer ihre Geschäfte innerhalb von Sekunden auf der Blockchain abwickeln können. Banken benötigen dafür derzeit ein bis zwei Tage. Damit verbunden ist ein Risiko, das die Finanzwelt seit Jahrzehnten begleitet. Auch JPMorgan brachte seine Expertise ein.
Das Programm heißt Solana DvP. Die Abkürzung steht für Delivery versus Payment, also Lieferung gegen Zahlung. Das Prinzip ähnelt einem Immobilienverkauf beim Notar: Der Käufer erhält den Schlüssel erst, wenn die Zahlung gesichert ist. Umgekehrt wird das Geld nur gegen Übergabe freigegeben.
Bei Börsengeschäften übernehmen Clearinghäuser und Depotbanken die Abwicklung. Sie stellen als Intermediäre sicher, dass beide Seiten ihre Verpflichtungen erfüllen. Bis zum Abschluss bleibt Kapital gebunden.
Solana DvP bündelt diese Schritte in einer einzigen Transaktion. Entweder werden beide Seiten gleichzeitig abgewickelt oder keine von beiden. Das Gegenparteirisiko entfällt damit: Keine Partei kann die Leistung der anderen erhalten, ohne selbst zu liefern.
Catherine Gu, Leiterin des Produktbereichs für digitale Vermögenswerte bei der Solana Foundation, erklärt, die atomare Abwicklung beseitige das Gegenparteirisiko, das im traditionellen Finanzsystem strukturell verankert sei.
Ihr zufolge verkürzt sich die Zeit bis zur endgültigen, unumkehrbaren Abwicklung von Tagen auf Sekunden. Ein bis zwei Tage entsprechen 86.400 bis 172.800 Sekunden. Selbst bei einer Abwicklungszeit von zehn Sekunden wäre das Verfahren rund 8.600- bis 17.000-mal schneller.
Bisher ließen institutionelle Marktteilnehmer für jedes Blockchain-Geschäft einen eigenen Smart Contract entwickeln, der die vereinbarten Bedingungen automatisch ausführt. Solana DvP ersetzt diese individuellen Lösungen durch einen einheitlichen Open-Source-Standard.
JPMorgan brachte dafür jahrzehntelange Erfahrung in der Abwicklung ein, unter anderem im Umgang mit Abwicklungsfristen. Rhodel D’souza, Leiter für digitale Vermögenswerte in der Marktsparte der Bank, zeigt sich mit dem Ergebnis zufrieden.
D’souza zufolge brauchen institutionelle Marktteilnehmer einen gemeinsamen, offenen Standard für die atomare Abwicklung nach dem Prinzip Lieferung gegen Zahlung. Eine solche Infrastruktur ermögliche Geschäfte in großem Umfang, ohne Abwicklungs- oder Gegenparteirisiken einzugehen. JPMorgan habe seine Expertise in diesem Bereich gerne eingebracht.
Ganz neu ist der Ansatz nicht. Kinexys, die Blockchain-Plattform von JPMorgan, hat bereits ein vergleichbares Geschäft mit der Tokenisierungsplattform Ondo Finance getestet.
Auch ClearToken wickelt Geschäfte auf dem zugangsbeschränkten Canton Network ab. Solana setzt dagegen auf einen offenen Standard auf einer öffentlichen Blockchain.
Das Programm hat externe Sicherheitsprüfungen bestanden und ist für den Einsatz mit realen Vermögenswerten bereit. Noch fehlen allerdings Funktionen zum Schutz vertraulicher Transaktionsdaten. Genau diese hatten institutionelle Marktteilnehmer im Februar auf der Kryptokonferenz Consensus Hong Kong als Voraussetzung genannt.
Die Solana Foundation will diese Funktionen später ergänzen. Einen Termin nennt die Stiftung bislang nicht.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Solana-Entwickler verlangen von Sicherheitsforschern künftig 1 SOL für die Meldung von Sicherheitslücken. Damit wollen sie die Flut KI-generierter Meldungen eindämmen.
Der Ethereum-Kurs steht an einem entscheidenden Punkt. Newsbit-Analyst Erik Juffermans analysiert wichtige Unterstützungsmarken und die Chancen auf eine neue Rally.
Sean Bowe will die automatische Finanzierung eines millionenschweren Förderfonds stoppen. Nach seiner Einschätzung stehen genügend Mittel bereit, um Projekte weiterhin zu unterstützen.
Elon Musks KI Grok entwirft drei Szenarien für den XRP-Kurs am 31. Oktober. Die Konferenz Ripple Swell und die US-Notenbank Fed könnten entscheidend sein.
Der Kryptoanalyst Egrag hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf knapp 17 Dollar im April 2027 für möglich. Anlass zur Hoffnung gibt ein historisches Kursmuster.
Ein Kryptoanalyst erwartet, dass der XRP-Kurs bis Ende 2026 auf 210 Dollar steigt. Doch wie realistisch ist diese Prognose?