Newsbit
Im Store ansehen
Ansehen

Ohne die Unterstützung der USA würde die Ukraine nicht mehr als unabhängiger Staat existieren. Das erklärte US-Außenminister Marco Rubio.

Seine Äußerungen fallen in eine heikle Phase: Elon Musk wird vorgeworfen, die Satellitenverbindungen ukrainischer Truppen eingeschränkt zu haben. Die US-Regierung bestreitet, daran beteiligt gewesen zu sein.

Rubio verteidigt US-Unterstützung für die Ukraine

Rubio äußerte sich am Mittwoch bei einem Besuch in Indien. Die amerikanische Unterstützung spiele eine entscheidende Rolle bei der Verteidigung der Ukraine gegen Russland – auch unter Präsident Donald Trump.

Ohne die Hilfe der Vereinigten Staaten, auch unter der Regierung Trump, würde die Ukraine heute nicht mehr existieren, sagte Rubio vor Journalisten.

Der Minister reagierte auf einen Bericht des Wall Street Journal über Elon Musk. Demnach wies der SpaceX-Chef kürzlich an, die Nutzung von Starlink einzuschränken. Ukrainische Truppen sind bei ihrer Kommunikation und bei Militäreinsätzen stark auf das Satellitennetz angewiesen.

Unter Berufung auf anonyme Quellen berichtet die Zeitung, Musk habe mit Trump über die Einschränkungen gesprochen, nachdem diese bekannt geworden waren. Zudem soll er bereits im Vorfeld Kontakt zu Vertretern der US-Regierung gehabt haben.

Rubio bestreitet, dass Washington vorab informiert war oder die Einschränkungen angeordnet hat. Zudem könne die US-Regierung einem privaten Unternehmen nicht vorschreiben, wie es seine eigene Technologie einsetzt.

Selenskyj wirft Trump zunehmenden Druck vor

Der Streit hat die Spannungen zwischen Washington und Kiew weiter verschärft. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warf Trump am Sonntag in einem Bloomberg-Interview vor, die Ukraine unter Druck zu setzen, damit sie russischen Forderungen nachgibt.

Am Dienstag äußerte sich Selenskyj bei einer Pressekonferenz in Oslo zuversichtlicher. Er habe mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff über den Austausch von Geheimdienstinformationen und den Zugang zu Starlink gesprochen.

Nach Selenskyjs Angaben waren die Gespräche konkret und verliefen positiv. Auch führende Vertreter Norwegens und Finnlands nahmen daran teil.

Starlink ist für die Ukraine von großer Bedeutung. Das Satellitennetz ermöglicht die Kommunikation dort, wo herkömmliche Internetverbindungen durch den Krieg ausgefallen oder beschädigt sind. Einschränkungen können deshalb unmittelbare Folgen für Militäreinsätze haben.

Neue Friedensgespräche mit Russland

Unterdessen bemüht sich die US-Regierung, die Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine voranzubringen. Laut Rubio wird Witkoff im russischen Sankt Petersburg mit Vertretern Russlands sprechen.

Im Mittelpunkt der Gespräche steht derzeit die Zukunft des Donbass. In der ostukrainischen Region wird seit Jahren heftig gekämpft.

Laut Rubio liegen mehrere Vorschläge vor, um die Positionen beider Seiten anzunähern. Er warnte jedoch, dass die Verhandlungen schwierig bleiben.

Beide Seiten müssten zu Zugeständnissen bereit sein, sagte der Minister.

Für die Ukraine ist laut Rubio vor allem entscheidend, dass ein mögliches Friedensabkommen ausreichende Sicherheit gewährleistet. Kiew will verhindern, dass Russland nach einer Einigung erneut in ukrainisches Gebiet einmarschiert.

Partnerinhalt

Schon deine 15 XRP als Willkommensbonus beansprucht?

Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.

Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.

👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten

Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.

Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.

15 XRP sichern Sie werden weitergeleitet zu
4,5

Die Bewertung wird berechnet, indem die kumulierten Bewertungen aus dem App Store und Google Play kombiniert und basierend auf der Anzahl der Rezensionen pro Plattform gewichtet werden.



Unruhen in Paris

Unruhen in Frankreich belasten die Märkte: Zinsen steigen, Euro unter Druck

Unruhen in Paris
Wochenausblick
Fabrik in China
Mehr Wirtschaft news

Meist gelesen

Ripple, Nasdaq
ripple xrp
Krypto-Crash, Kryptokurse, Candlesticks, Kursrückgänge