Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Die nächste Phase der künstlichen Intelligenz spielt sich nicht mehr nur in Rechenzentren ab. Immer häufiger geht es um physische KI: Roboter, intelligente Fabriken und Systeme, die die reale Welt erfassen, steuern und verbessern. Dazu zählen Roboterarme an Produktionslinien, KI-Kameras für die Qualitätskontrolle und digitale Simulationen ganzer Werke.
Nach Einschätzung von Nvidia-Chef Jensen Huang wird am Ende jedes Industrieunternehmen zu einem Robotikunternehmen.
KI werde sich aus seiner Sicht nicht auf Texte, Code und Chatbots beschränken. Die Technologie verlagert sich zunehmend in Fabriken, Lagerhallen, die Rüstungsproduktion und die Logistik.
In den USA gilt physische KI immer häufiger als geopolitische Notwendigkeit.
Die amerikanische Industrie kämpft mit veralteten Fabriken, einem Mangel an technischem Fachpersonal und einer schwachen Produktionskette im Verteidigungssektor. Gleichzeitig verfügt China über eine deutlich größere und besser integrierte Fertigungsindustrie.
Deshalb wächst in Washington die Hoffnung, dass KI und Robotik den USA helfen können, die Reindustrialisierung zu beschleunigen.
Chris Miller, Wirtschaftshistoriker an der Tufts University, sieht darin die einzige Möglichkeit für die USA, in der Produktion wieder eine starke Rolle einzunehmen: indem sie KI wirksamer einsetzen als China.
Das erklärt auch die Begeisterung der Investoren. Start-ups, die Robotics-as-a-Service anbieten oder KI zur Automatisierung von Produktionsprozessen nutzen, werden inzwischen eher wie Softwareunternehmen bewertet als wie klassische Industriebetriebe.
Ein auffälliges Beispiel ist Hadrian. Das Unternehmen nutzt KI-Software, um automatisierte Maschinen für Aufgaben wie Schweißen, Fertigung und Zerspanung zu steuern. Damit will Hadrian die Abhängigkeit von knappem technischem Fachpersonal verringern.
Nach Angaben von Gründer Chris Power können Menschen ohne Produktionserfahrung nach rund 30 Tagen Schulung bereits mit den Systemen von Hadrian arbeiten.
Das ist entscheidend, weil viele kleine Zulieferer in der Verteidigungs- und Luftfahrtindustrie von älteren Eigentümern und Technikern getragen werden, die bald in den Ruhestand gehen. Hadrian sammelte zuletzt 1,37 Milliarden Dollar ein und wurde dabei mit knapp 8 Milliarden Dollar bewertet.
Eine einfache Erfolgsformel ist physische KI dennoch nicht. Roboter in der realen Welt sind deutlich schwieriger zu beherrschen als KI in Software. Ein Chatbot kann einen Fehler korrigieren. Eine stillstehende Produktionslinie kann 100.000 Dollar pro Minute kosten.
Hinzu kommt, dass große Datensätze über die physische Welt fehlen. Menschen unterschätzen oft, wie schwierig vermeintlich einfache Tätigkeiten sind, etwa etwas zu greifen, zu falten oder präzise zu montieren.
Dazu kommt die Frage nach der Arbeit. Unternehmen betonen, Roboter übernähmen monotone und schwere Tätigkeiten und schüfen neue Jobs. Gewerkschaften befürchten dagegen, dass gerade die wertvollsten Aufgaben automatisiert werden und Beschäftigte am Ende an Einfluss verlieren.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Bill Ackman erklärt, warum Aktienkurse in der Berichtssaison besonders stark schwanken und welche Chancen sich daraus für Anleger ergeben.
Mark Zuckerberg will die KI-Entwicklung nicht bremsen. Mit Meta stellt er ein leistungsstarkes neues Modell vor, das mit ChatGPT konkurrieren soll.
Der IWF warnt vor stärkeren Kursschwankungen bei tokenisierten Aktien im Vergleich zu herkömmlichen Aktien. Zugleich investieren große Handelsplattformen in diesen schnell wachsenden digitalen Markt.
Ein KI-Modell prognostiziert für XRP bis Ende Oktober einen möglichen Kursanstieg auf 1,67 US-Dollar. Mehrere positive technische Signale stützen die Prognose.
Peter Brandt sieht neue Chancen für XRP, während Großinvestoren zukaufen und US-XRP-ETFs seit Wochen starke Zuflüsse verzeichnen.
Peter Brandt hält einen Bitcoin-Anstieg bis 2029 auf 600.000 Dollar für möglich, warnt zuvor aber vor einer kräftigen Korrektur.