Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Nvidia (NVDA) will seine eigene Bilanz einsetzen, um OpenAI Zugang zum größten Rechenzentrum aller Zeiten zu verschaffen. Der Chipkonzern verhandelt über eine Garantie von 250 Milliarden Dollar, rund 220 Milliarden Euro, wie The Wall Street Journal gestern schrieb.
Ohne diese Rückendeckung würde die Miete für den Entwickler von ChatGPT deutlich teurer. Ein großer Teil des Geldes dürfte am Ende wieder bei Nvidia landen.
Die Garantie soll die Miete für einen Rechenzentrumskomplex im Süden Ohios sowie die Bauschulden absichern. Entstehen soll die Anlage auf dem Gelände einer ehemaligen Uranfabrik.
Mit den Chips steigt die Rechnung auf mehr als 500 Milliarden Dollar. Es wäre das größte jemals angekündigte Rechenzentrumsprojekt.
OpenAI verfügt über kein Investment-Grade-Rating – also jene Bonitätsnote, die Kreditgeber nur Schuldnern mit geringem Ausfallrisiko zugestehen. Das Unternehmen ist nicht börsennotiert und schreibt Verluste.
Das Geld nimmt allerdings nicht OpenAI auf, sondern SB Energy, eine Tochter von SoftBank. Sie baut und besitzt den Komplex und bedient den Kredit aus den Mietzahlungen, die OpenAI über Jahre leisten muss.
Man kann es mit einem Mietvertrag vergleichen, bei dem ein Elternteil mitunterschreibt. Der Vermieter schaut dann auf das Einkommen des Elternteils, nicht auf das des Studenten.
In diesem Fall ist Nvidia der Elternteil. Der Chipkonzern baut nichts und nimmt selbst keinen Kredit auf, steht aber für die Rechnung ein, falls OpenAI zahlungsunfähig wird.
Die Chips fallen nicht unter die 250 Milliarden Dollar. Für sie wird separat über eine Finanzierung von bis zu 350 Milliarden Dollar verhandelt.
Die Anlage benötigt rund 10 Gigawatt Strom, genug für mehrere Millionen Haushalte. Die erste Phase soll 2028 mit etwa 800 Megawatt in Betrieb gehen.
SB Energy baut außerdem die Gaskraftwerke daneben. Japan stellt dafür 33 Milliarden Dollar bereit, Teil eines Handelsabkommens über niedrigere Importzölle.
Die Stromzuteilung selbst liegt bei der US-Regierung. Handelsminister Howard Lutnick entscheidet mit, wer zum Zug kommt; auch Anthropic, Microsoft und Google haben ihren Bedarf bei ihm angemeldet.
Nvidia hat diese Konstruktion nicht erfunden. Google bürgte bereits mit 3,2 Milliarden Dollar für den Bitcoin-Miner TeraWulf – für Rechenzentren, die Anthropic nutzt. Auch der Bitcoin-Miner Cipher Mining schloss eine solche Vereinbarung, erneut im Gegenzug für Aktien.
Was nun auf dem Tisch liegt, ist fast achtzigmal so groß wie die bislang größte Garantie.
Der Chipkonzern würde künftig für einen Komplex bürgen, der mit seinen eigenen Chips gefüllt wird. Der Vorteil liegt auf beiden Seiten: OpenAI mietet günstiger, Nvidia sichert sich Nachfrage über Jahre.
Nvidia hatte in seinem eigenen Geschäftsbericht bereits vor den Kreditrisiken solcher Konstruktionen gewarnt.
Portfoliomanager Gary Tan von Allspring Global Investments verweist auf die Sorge vor zirkulärer Finanzierung – Geld, das über Kunden zum Lieferanten zurückfließt.
„Die Investitionen und Partnerschaften von Nvidia stärken zwar das Vertrauen in den langfristigen Ausbau der KI-Infrastruktur, Anleger bleiben wegen zirkulärer Finanzierungsstrukturen aber skeptisch.“
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Nvidia-Chef Jensen Huang hat einen Brandbrief gegen Trumps Pläne unterzeichnet, offene KI-Modelle stärker einzuschränken. Darum geht es.
Japan investiert Milliarden in Rubin-Chips von Nvidia, um eigene KI für Roboter zu entwickeln und unabhängiger von ausländischer Technologie zu werden.
Nvidia hat die ersten H200-KI-Chips nach China ausgeliefert, weltweit bleiben die Stückzahlen vorerst jedoch sehr begrenzt.
XRP-Anleger hoffen auf den Durchbruch, weil der US-Senat den Crypto Clarity Act womöglich schon bald auf die Tagesordnung setzt.
Polymarket-Händler sehen für XRP Anfang August eine Wahrscheinlichkeit von 43 Prozent für 1,20 Dollar und von 34 Prozent für einen Kurs unter 1 Dollar.
ChatGPT erwartet, dass der XRP-Kurs bis Ende 2026 auf 1,40 US-Dollar steigen kann, warnt aber zugleich vor anhaltendem Verkaufsdruck.