Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Bei künstlicher Intelligenz (KI) denken die meisten noch an Chatbots und inzwischen auch an autonome Agenten. Nvidia sieht darin künftig aber auch Lagerroboter oder selbstfahrende Autos. Dieser Bereich heißt Physical AI, und der Chipkonzern erwartet, dass sich der Markt im kommenden Jahrzehnt verzehnfacht.
Physical AI bezeichnet künstliche Intelligenz, die in der physischen Welt selbst wahrnimmt, entscheidet und handelt. Für Nvidia bringt dieser Bereich derzeit rund 10 Milliarden Dollar pro Jahr ein, also weniger als 4 Prozent des Jahresumsatzes von 303 Milliarden Dollar.
Nvidia-Chef Jensen Huang peilt binnen zehn Jahren 100 Milliarden Dollar an. Im Juli erklärte er bei einem Auftritt in San Francisco, worauf diese Erwartung beruht.
„Wenn sich ein Video von einem bewegten Finger oder von einer Hand erzeugen lässt, die ein Glas greift, dann sollte ein Roboter diese Bewegung auch ausführen können“, sagte Huang.
Selbstfahrende Autos bezeichnete Huang damals als erste Roboteranwendung mit einem Markt, der groß genug sei, um nennenswerte Erlöse zu bringen. Waymo und Tesla stehen bereits auf der Kundenliste.
Deepu Talla, Vice President für Robotik und Edge-KI, begründet die Größenordnung anders. Rund 90 Prozent aller Handlungen weltweit fänden in der physischen Wirtschaft statt und nicht vor einem Bildschirm.
Umgerechnet verliert die Prognose etwas von ihrem Glanz. Von 10 auf 100 Milliarden Dollar in zehn Jahren entspricht einem Wachstum von knapp 26 Prozent pro Jahr. Das ist kräftig, aber keine zweite Datacenter-Explosion.
Das Ziel für die kommenden zehn Jahre entspricht ungefähr dem, was Nvidia heute in einem Quartal umsetzt. Im vergangenen Quartal erzielte der Konzern 96,2 Milliarden Dollar Umsatz, mehr als doppelt so viel wie ein Jahr zuvor.
Nvidia verdient nicht an der sichtbaren KI-Anwendung, sondern an der Infrastruktur dahinter. Der Konzern verkauft Chips und Software, auf denen die Modelle anderer Anbieter laufen, vor allem an Cloud-Unternehmen, die die Rechenleistung wiederum weitervermieten. Das brachte im vergangenen Quartal 89 der 96,2 Milliarden Dollar Umsatz ein.
China ist der größte Markt für Industrieroboter weltweit und lieferte in der ersten Hälfte dieses Jahres rund 90 Prozent aller humanoiden Roboter aus. Chinesische Roboterhersteller setzen dabei nahezu durchweg auf Chips und Software von Nvidia.
Washington verbietet den Verkauf der leistungsstärksten KI-Chips nach China, doch Chips für Roboter und Autos dürfen weiterhin exportiert werden. Davon profitieren vorerst beide Seiten.
Brady Wang, Analyst bei Counterpoint Research, sieht in dem Land den Kern des Plans. „China ist für Nvidias Strategie im Bereich Physical AI unverzichtbar“, sagte er dem The Wall Street Journal. Chinesische Unternehmen testen unterdessen Alternativen von Huawei und Horizon Robotics, falls die Regeln doch noch verschärft werden.
Auch die Technik selbst bremst das Tempo. Für Sprachmodelle liefert das Internet riesige Mengen an Texten und Bildern. Für physische Handlungen gibt es dagegen kaum brauchbare Trainingsdaten, und ein Roboter muss mit Reibung, Gewicht und Menschen umgehen, die unerwartet seinen Weg kreuzen.
Hinzu kommt, dass Nvidia Physical AI nicht als eigenes Segment ausweist. Die 10 Milliarden Dollar können aus Datacenter-Chips, Simulationssoftware, Autosystemen und Robotercomputern stammen. Anleger können diese Aufteilung nicht überprüfen.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Nvidia übernimmt die KI-Plattform Hugging Face für 13 Milliarden Dollar und baut damit seine Position im schnell wachsenden KI-Markt weiter aus.
Goldman Sachs zählt Adyen, RWE und Talanx zu seinen europäischen Favoriten und sieht vor allem bei Adyen erhebliches Kurspotenzial.
Beim Chipriesen ASML warben Macron und Jetten für europäische Chips und KI. Offen bleibt, was ein solcher Besuch konkret bewirkt.
Google Gemini geht davon aus, dass XRP bis zum 1. September weiter zulegen könnte, warnt aber auch vor einer möglichen Korrektur auf 1,20 Dollar.
Grok erwartet für den 1. September einen XRP-Kurs von 1,65 Dollar, im besten Fall 2 Dollar. Zunächst muss die Zone um 1,55 Dollar halten.
Der Kryptomarkt hat in dieser Woche kräftig zugelegt, nun legen die Kurse eine Verschnaufpause ein. Der morgige Tag wird entscheidend.