Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Der größte Staatsfonds der Welt will seinen Bestand an US-Staatsanleihen verringern. Norges Bank Investment Management, der Verwalter des 2,3 Billionen Dollar schweren norwegischen Ölfonds, empfiehlt der Regierung in Oslo eine umfassende Überarbeitung des Anleiheportfolios.
Nach Angaben der Financial Times könnte das bedeuten, dass der Fonds US-Treasuries im Umfang von rund 80 Milliarden Dollar abbaut.
Das ist mehr als eine Randnotiz. Der norwegische Ölfonds zählt zu den wichtigsten Investoren der Welt. Wenn ein solcher Akteur seine Positionen in Staatsanleihen reduzieren will, verweist das auf ein verändertes Umfeld am Anleihemarkt.
Im Kern geht es um die Benchmark des Anleiheportfolios. Derzeit besteht sie zu 70 Prozent aus Staatsanleihen. NBIM will diesen Anteil auf 50 Prozent senken. Berechnungen der FT zufolge würden dadurch rund 106 Milliarden Dollar weniger in globale Staatsanleihen fließen.
Der größte Teil davon entfiele auf US-Treasuries. Das bedeutet allerdings nicht, dass Norwegen in großem Stil aus dem Dollar aussteigt. Das Dollar-Exposure des Fonds dürfte NBIM zufolge nahezu unverändert bleiben.
Das Kapital würde vor allem in andere festverzinsliche Produkte umgeschichtet, etwa in mortgage-backed securities. Dabei handelt es sich um Anleihen, die durch Hypotheken besichert sind und in vielen Fällen Garantien US-amerikanischer Institutionen wie Fannie Mae, Freddie Mac und Ginnie Mae besitzen.
Sie bieten etwas höhere Renditen als Treasuries, weil Anleger zusätzliche Risiken übernehmen, etwa im Zusammenhang mit vorzeitigen Rückzahlungen von Hypotheken.
Bemerkenswert ist vor allem der Zeitpunkt. Weltweit stehen Staatsanleihen unter Druck. Regierungen nehmen hohe Summen am Markt auf, die Haushaltsdefizite bleiben groß, und der Krieg zwischen den Vereinigten Staaten und Iran hält Ölpreise und Inflationssorgen im Fokus.
Trotz der Maßnahmen von Finanzminister Scott Bessent verharren die US-Zinsen in der Nähe mehrjähriger Höchststände. Für große Investoren stellt sich damit drängender die Frage, ob Staatsanleihen für die eingegangenen Risiken noch ausreichend Rendite bieten.
Der norwegische Vorschlag fügt sich in diese breitere Debatte ein. Staatsanleihen bleiben für Liquidität und Sicherheit wichtig, doch nach Einschätzung von NBIM könnten 50 Prozent ausreichen, um diese Funktion zu erfüllen. Der übrige Teil des Anleiheportfolios soll stärker zur Rendite beitragen.
Wichtig ist: Eine endgültige Entscheidung ist das noch nicht. Es handelt sich um eine Empfehlung an das norwegische Finanzministerium. Eine Expertenkommission dürfte im Januar umfassendere Vorschläge vorlegen. Anschließend will das Ministerium im Frühjahr 2027 dem Parlament entsprechende Pläne unterbreiten.
Das Signal ist dennoch eindeutig. Selbst extrem große Langfristinvestoren überprüfen ihre Abhängigkeit von Staatsanleihen neu.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Der IWF warnt vor stärkeren Kursschwankungen bei tokenisierten Aktien im Vergleich zu herkömmlichen Aktien. Zugleich investieren große Handelsplattformen in diesen schnell wachsenden digitalen Markt.
Die US-Inflationsdaten zeigen diese Woche, ob die jüngste Zinserhöhung ausgereicht hat. Zugleich stellen ASML und große Banken die Stimmung an den weltweiten Börsen auf die Probe.
Die Börse notiert nahe ihren Rekordständen, doch immer weniger Aktien tragen die Kursanstiege. Woran liegt das? Und was steckt dahinter?
Ein KI-Modell prognostiziert für XRP bis Ende Oktober einen möglichen Kursanstieg auf 1,67 US-Dollar. Mehrere positive technische Signale stützen die Prognose.
Peter Brandt sieht neue Chancen für XRP, während Großinvestoren zukaufen und US-XRP-ETFs seit Wochen starke Zuflüsse verzeichnen.
Peter Brandt hält einen Bitcoin-Anstieg bis 2029 auf 600.000 Dollar für möglich, warnt zuvor aber vor einer kräftigen Korrektur.