Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen
und 15 XRP gratis sichern
Die US-Statistikbehörde hat soeben den Arbeitsmarktbericht veröffentlicht. Für die Finanzmärkte bedeutet er einen weiteren Rückschlag.
Während sich die Kurse noch vom gestrigen Einbruch erholen, preisen Anleger angesichts überraschend starker Arbeitsmarktdaten nun eine straffere Geldpolitik ein.
Der US-Arbeitsmarkt ist deutlich robuster als erwartet. Das zeigen die Daten des Bureau of Labor Statistics (BLS). Der Arbeitsmarktbericht übertrifft die Erwartungen in nahezu allen Punkten:
Auch die beiden Vormonate fielen besser aus als zunächst gemeldet. Die Zahl der neu geschaffenen Stellen im August und September wurde insgesamt um 84.000 nach oben korrigiert. Für September stehen damit nun 60.000 statt 29.000 neue Stellen zu Buche.
Dadurch steigt der durchschnittliche monatliche Stellenzuwachs der vergangenen drei Monate deutlich von 51.000 auf 137.000.
Der Rückgang der Arbeitslosenquote geht diesmal zudem auf einen tatsächlichen Beschäftigungszuwachs zurück. Im Juli war die Quote ebenfalls auf 4,1 Prozent gesunken, vor allem aber deshalb, weil Menschen die Arbeitssuche aufgegeben hatten. Nun stieg die Zahl der Erwerbstätigen dagegen um 463.000.
Der Stundenlohn erhöhte sich um 14 US-Cent auf 38 Dollar. Das ist der stärkste Anstieg in diesem Jahr. Für Beschäftigte ist das eine gute Nachricht, doch höhere Löhne können die Inflation weiter antreiben.
Allerdings zeigt der Bericht auch eine Schwachstelle: Die Zahl der Menschen, die unfreiwillig in Teilzeit arbeiten, stieg um 339.000. Hauptgrund waren Arbeitszeitkürzungen durch die Arbeitgeber.
Dadurch stieg die weiter gefasste Arbeitslosenquote U-6, die auch Teilzeitbeschäftigte mit dem Wunsch nach längeren Arbeitszeiten erfasst, von 7,6 auf 7,9 Prozent.
Der US-Arbeitsmarkt kühlt sich demnach nicht ab, sondern gewinnt wieder an Dynamik. Für die Federal Reserve (Fed) ist das ein klares Signal, die Zinsen im Dezember weiter anzuheben.
Fed-Chef Kevin Warsh hatte bereits im vergangenen Monat betont, dass sich der Arbeitsmarkt robust entwickle. Die Notenbank könne sich deshalb ganz auf die Inflationsbekämpfung konzentrieren. Der neue Arbeitsmarktbericht bestätigt seine Einschätzung deutlich.
Vor der Veröffentlichung der Daten lag die am Markt eingepreiste Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im kommenden Monat bei rund 72 Prozent. Inzwischen ist sie auf 77 Prozent gestiegen.
Die Rendite zweijähriger US-Staatsanleihen, die besonders stark auf die Erwartungen an die Fed reagiert, ist deutlich um 1,48 Prozent gestiegen. Auch der US-Dollar legt kräftig zu. Aktien, Bitcoin und Gold bewegen sich dann häufig in die entgegengesetzte Richtung.
Bislang halten sich die Verluste allerdings in Grenzen.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
TSMC erwägt auf Wunsch von Nvidia die Produktion moderner Speicherchips. Die wachsende Nachfrage im KI-Sektor führt zu Engpässen und lässt die Preise weiter steigen.
Nvidia-Chef Jensen Huang war möglicherweise Ziel chinesischer Spionage. US-Politiker fordern Aufklärung über seine Kontakte zu einer verdächtigen Frau.
SpaceX wird künftig weniger als zehn Prozent seines Umsatzes mit staatlichen Aufträgen erzielen. Elon Musk zufolge wird KI zur größten Einnahmequelle des Unternehmens.
ChatGPT rechnet für Ende 2026 mit einem XRP-Kurs von 1,45 Dollar. Welches Kurspotenzial gibt es und welche Kursmarken sind wichtig?
Ripple-Chef Brad Garlinghouse äußert sich zu Gerüchten rund um XRP und erläutert die Zukunftspläne des Unternehmens.
Standard Chartered passt seine Kursziele für XRP an und rechnet für 2030 mit 28 Dollar. Die ambitionierte Prognose stößt bei Anlegern auf ein geteiltes Echo.