Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen
und 15 XRP gratis sichern
Microsoft will mit der Ausgabe von Anleihen mindestens 25 Milliarden Dollar aufnehmen. Erstmals seit mehr als neun Jahren nimmt der Konzern damit wieder am US-Anleihemarkt Geld auf. Der Erlös könnte unter anderem in Investitionen in künstliche Intelligenz fließen.
Große Technologiekonzerne nehmen in diesem Jahr Rekordsummen auf. Anleger blicken jedoch zunehmend besorgt auf die Kosten.
Laut Bloomberg bereitet Microsoft eine Anleiheemission mit Laufzeiten von zwei bis 40 Jahren vor. Geplant sind möglicherweise zehn Tranchen. Das endgültige Volumen steht noch nicht fest und hängt von der Nachfrage ab.
Zuletzt hatte Microsoft 2017 Anleihen am US-Markt ausgegeben. Damals nahm der Konzern 17 Milliarden Dollar auf.
Microsoft hat gegenüber vielen anderen Technologiekonzernen einen Vorteil: Sowohl Moody’s als auch S&P bewerten die Kreditwürdigkeit mit der Bestnote AAA. Unter den übrigen börsennotierten US-Unternehmen erhält nur Johnson & Johnson von beiden Ratingagenturen dieselbe Bewertung.
Das Risiko, dass Microsoft seine Schulden nicht zurückzahlen kann, ist für Anleger daher vergleichsweise gering. Zugleich könnten die Anleihen mit den längsten Laufzeiten laut Brett Kozlowski vom Vermögensverwalter GW&K Investment Management mehr als sechs Prozent Rendite bieten.
Die Anleihe mit der längsten Laufzeit wird 2066 fällig. Microsoft soll dafür einen Renditeaufschlag von bis zu 1,35 Prozentpunkten gegenüber vergleichbaren US-Staatsanleihen bieten.
Mit Microsoft will ein weiterer großer Technologiekonzern Geld für seine Investitionen aufnehmen. Die Google-Mutter Alphabet hatte bereits im August Anleihen im Wert von 25 Milliarden Dollar platziert.
Laut Bloomberg haben große Technologieunternehmen und Entwickler von Rechenzentren in diesem Jahr weltweit mehr als 313 Milliarden Dollar über Anleihen mit hoher Bonität aufgenommen. Das ist fast dreimal so viel wie im gesamten Jahr 2025.
Die Milliarden fließen unter anderem in neue Rechenzentren, Chips und weitere Infrastruktur für die Entwicklung und den Betrieb von KI-Systemen.
Anfangs war die Bereitschaft der Anleger groß, diesen Unternehmen Geld zu leihen. Inzwischen betrachten sie die enormen Ausgaben kritischer. Einige Investoren verlangen höhere Zinsen, weil noch unklar ist, wann die Investitionen ausreichend Gewinn abwerfen.
Auch die gestiegenen Marktzinsen verteuern die Kreditaufnahme. Dennoch bleibt die Nachfrage nach Anleihen finanzstarker Unternehmen hoch.
Wie Anleger die Schulden der Technologiekonzerne bewerten, zeigt sich an den Kosten für Kreditausfallversicherungen. Damit können sie sich gegen den Fall absichern, dass ein Unternehmen seine Schulden nicht zurückzahlt.
Bei Microsoft liegt die Prämie derzeit bei rund 54 Basispunkten. Für die Facebook-Mutter Meta sind es etwa 116 Basispunkte. Bei Oracle liegt sie mit rund 275 Basispunkten noch deutlich höher.
Der Unterschied zeigt, dass Anleger die Schulden von Microsoft als weniger riskant einstufen.
Microsoft legte am Mittwoch zudem starke Quartalszahlen vor. Der Umsatz mit Clouddiensten stieg um 48 Prozent, während die Investitionsausgaben im Rahmen der Erwartungen blieben.
Finanzchefin Amy Hood erklärte nach der Veröffentlichung, Microsoft wolle bei günstigen Marktbedingungen zusätzliches Kapital aufnehmen.
Wells Fargo, JPMorgan und UBS begleiten die Anleiheemission. Der Erlös ist für allgemeine Unternehmenszwecke einschließlich Investitionen vorgesehen. Microsoft selbst hat die Pläne bislang nicht bestätigt.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Die Intel-Aktie bricht nach einem enttäuschenden Ausblick um 22 Prozent ein. Ausgerechnet der enorme KI-Boom bereitet dem Chipkonzern nun Probleme.
Coinbase steht vor einer wichtigen Quartalsbilanz: Analysten rechnen mit einem Verlust, während der Bitcoin-Kurs und die Handelsvolumina unter Druck stehen.
Die Google-Aktie bricht nach enttäuschenden Geschäftszahlen um mehr als 13 Prozent ein. Alphabet verliert Hunderte Milliarden Dollar an Börsenwert.
Elon Musks KI Grok entwirft drei Szenarien für den XRP-Kurs am 31. Oktober. Die Konferenz Ripple Swell und die US-Notenbank Fed könnten entscheidend sein.
Der Kryptoanalyst Egrag hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf knapp 17 Dollar im April 2027 für möglich. Anlass zur Hoffnung gibt ein historisches Kursmuster.
Ein Kryptoanalyst erwartet, dass der XRP-Kurs bis Ende 2026 auf 210 Dollar steigt. Doch wie realistisch ist diese Prognose?