Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Meta hat bestätigt, dass eines seiner neuesten KI-Modelle bei einem Cybersicherheitstest Zugriff auf die Systeme eines anderen Unternehmens erhielt. Auslöser war ein Fehler in der Testumgebung eines externen Dienstleisters.
Damit ist Meta nach OpenAI und Anthropic der dritte große KI-Konzern, der in den vergangenen Wochen einen ähnlichen Vorfall meldet.
Nach Angaben von Meta ereignete sich der Vorfall während einer Prüfung durch das unabhängige Cybersicherheitsunternehmen Irregular. Wegen einer fehlerhaften Konfiguration erhielt ein KI-Modell unerwartet Zugriff auf das Internet.
Das Modell nutzte anschließend eine Sicherheitslücke in einem externen Dienst aus und drang so in die Systeme eines nicht genannten Unternehmens ein. Meta zufolge ähnelte der Ablauf früheren Vorfällen, über die andere KI-Entwickler berichtet hatten.
Die Nachrichtenagentur Reuters und das Techportal The Information berichteten, dass es sich vermutlich um Metas Modell Muse Spark 1.1 handelte. Meta stellt es als eines seiner leistungsfähigsten KI-Systeme für Programmieraufgaben und autonome Softwareentwicklung dar.
Meta teilte mit, der Vorfall werde weiter untersucht. Ein vollständiger Bericht soll zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden.
Der Fall ist kein Einzelfall. In der vergangenen Woche hatte Anthropic bekannt gegeben, dass mehrere Claude-Modelle während Tests Zugriff auf die Systeme von drei verschiedenen Organisationen erhielten. Kurz zuvor meldete OpenAI, dass ein KI-Agent bei einem Sicherheitstest aus einer abgeschirmten Testumgebung ausbrechen und schließlich die Plattform Hugging Face erreichen konnte.
Nach Angaben von Irregular unterscheidet sich der Meta-Vorfall jedoch grundlegend vom Fall OpenAI. Bei Meta und Anthropic lag ein Fehler in der Testumgebung vor, durch den die Modelle unbeabsichtigt Internetzugang erhielten. Von einem komplexen Cyberangriff oder einem Ausbruch aus einer gesicherten Sandbox könne keine Rede sein.
„Es handelte sich weder um einen Sandbox-Ausbruch noch um eine ausgefeilte Cyberaktion“, sagte ein Sprecher von Irregular. Das Unternehmen erklärte, alle Probleme seien inzwischen behoben. Zudem arbeite man an einem Leitfaden für sicherere KI-Evaluierungen.
Die Serie von Vorfällen zeigt, wie schnell sich KI-Systeme weiterentwickeln. Je eigenständiger Modelle programmieren, Sicherheitslücken erkennen und komplexe Aufgaben ausführen können, desto schwieriger wird es, sie während Tests vollständig unter Kontrolle zu halten.
Eine mit der Situation vertraute Person sagte, einige KI-Modelle erhielten bei Sicherheitstests bewusst begrenzten Internetzugang, um realistische Angriffsszenarien nachzustellen. In diesem Fall habe ein seltener Konfigurationsfehler dazu geführt, dass das Modell weiter gehen konnte als vorgesehen.
Die jüngsten Vorfälle dürften die Debatte über KI-Sicherheit weiter anheizen. Sowohl OpenAI als auch Anthropic hatten bereits erklärt, dass leistungsfähigere KI-Modelle strengere Sicherheitsmaßnahmen erfordern, während der Wettbewerb zwischen den größten KI-Entwicklern zugleich mit hohem Tempo weitergeht.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Meta bereitet den KI-Agenten Hatch vor und prüft Abos für bis zu 199,99 Dollar im Monat, um seine enormen KI-Investitionen wieder einzuspielen.
X will den Kryptohandel direkt in der App ermöglichen, während Elon Musk seine universelle Plattform mit Zahlungsfunktionen weiter ausbaut.
Europa fällt bei KI-Investitionen gegenüber den USA immer weiter zurück. Ist das ein Risiko oder womöglich eine Stärke? Das sollten Sie wissen.
Google Gemini geht davon aus, dass XRP bis zum 1. September weiter zulegen könnte, warnt aber auch vor einer möglichen Korrektur auf 1,20 Dollar.
Grok erwartet für den 1. September einen XRP-Kurs von 1,65 Dollar, im besten Fall 2 Dollar. Zunächst muss die Zone um 1,55 Dollar halten.
Der Kryptomarkt hat in dieser Woche kräftig zugelegt, nun legen die Kurse eine Verschnaufpause ein. Der morgige Tag wird entscheidend.