Ein fast berühmter Trader auf Hyperliquid, der unter dem Namen James Wynn handelt, verlor 100 Millionen Dollar, nachdem Bitcoin unter 105.000 Dollar fiel. Wynn setzte mit seinen riesigen Positionen auf der dezentralen Handelsplattform auf Kurssteigerungen für Bitcoin.
Die Realität war schmerzhaft, denn Bitcoin fiel letzte Nacht auf seinen niedrigsten Kurs in 10 Tagen. Die erste Position, im Wert von 527,29 BTC, wurde bei 104.950 Dollar für 55,3 Millionen Dollar liquidiert. Nummer zwei ging bei 104.150 Dollar drauf, wobei weitere 43,9 Millionen Dollar an Bitcoin für Wynn verloren gingen.
$100 Millionen verloren in sieben Tagen
Sehr fröhlich wird James Wynn heute nicht sein, denn in den letzten sieben Tagen verlor er etwa 100 Millionen Dollar. Viel schmerzhafter kann es in diesem Markt kaum werden.
Man kann nur hoffen, dass Wynn ein Vermögen hat, das viel größer ist als das. Andernfalls wird er wohl ärgern, dass er diese privilegierte Position im Leben so leichtfertig aufgegeben hat.
Und zu welchem Zweck auch immer, denn der Unterschied zwischen 100 Millionen Dollar und 500 Millionen Dollar wird vor allem die Länge seiner Yacht verändert haben.
Inzwischen hat sich Bitcoin auch wieder etwas erholt, und der Kurs handelt bei 106.000 Dollar. Was das betrifft, ist es zeitlich alles gerade falsch gelaufen für James Wynn.
Ein extremer Verrückter
James Wynn kam erstmals in die Aufmerksamkeit mit seinen Investitionen in Memecoins. Insbesondere eine Wette auf Pepe, die ihm Millionen Dollar einbrachte, machte Wynn zu einer Art Phänomen im Internet.
Am 29. Mai, vor der großen Liquidation, beschrieb er sich selbst als einen „extremen Verrückten“, der riskante Trades eingeht und wahrscheinlich alles verlieren wird.
„Ich folge keinen Regeln, wenn es um Risikomanagement geht, und ich behaupte auch nicht, dass ich ein Profi bin. Wenn ich etwas bin, dann ein Glückspilz. Realistisch gesehen, bin ich am Spielen. Und ich werde wahrscheinlich alles verlieren. Ich würde den Leuten dringend raten, nicht das zu tun, was ich tue!“ so James Wynn über sich selbst.
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