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Die weltweite Verbreitung von Bitcoin und Kryptowährungen nimmt laut einem neuen Forschungsbericht von Matrixport zunehmend bedeutende Formen an. Demnach nutzen bereits 7,51 % der Weltbevölkerung Kryptowährungen, und Matrixport erwartet, dass dieser Anteil bis 2025 auf über 8 % steigen wird.
In dem Bericht schreibt Matrixport über den wachsenden Einfluss institutioneller Akteure, die ihrer Meinung nach eine Schlüsselrolle bei der stetigen Zunahme der Krypto-Adoption spielen.
Der Eintritt von Finanzriesen wie BlackRock sei laut Matrixport ein Wendepunkt gewesen, um Vertrauen und Legitimität für digitale Vermögenswerte in der traditionellen Finanzwelt aufzubauen.
Markus Thielen, der Gründer von 10x Research, sagte dazu: „Die Entwicklung von Bitcoin hat konstant zu Preissteigerungen geführt, wann immer neue Schichten der Bitcoin-Akquisition in den Finanzmärkten eingeführt wurden. […] Die potenzielle Einführung von Optionen für Spot-Bitcoin-ETFs könnte eine neue Welle institutionellen Interesses auslösen.“
Bitcoin spielt laut Matrixport eine zentrale Rolle bei der Adoption von Kryptowährungen, meist als Wertspeicher, besonders in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit.
Thielen merkt an, dass wirtschaftliche Probleme historisch gesehen eine größere Nachfrage nach Bitcoin hervorriefen. Er nennt dabei unter anderem die europäische Schuldenkrise und die Abwertung des chinesischen Yuan.
Er fügt hinzu: „[…] Die steigende US-Staatsverschuldung könnte eine starke Nachfrage nach Bitcoin auslösen, wenn die Wirtschaft sich verlangsamt, sei es durch Rezessionen oder durch Handelskriege. Dieser Trend positioniert Bitcoin als Schutzmittel in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit.“
Herausforderungen bei der Adoption von Bitcoin und Kryptowährungen bestehen laut Matrixport insbesondere in den Bereichen Regulierung, Volatilität und Unsicherheit bei Privatpersonen. Zu den Hauptfaktoren zählen hier das implodierende Börsenplattformen wie FTX, Hacks und Betrugsfälle, die weiterhin eine Bedrohung für viele darstellen. Darüber hinaus könnten institutionelle Investoren die Marktvolatilität durch massive Verkaufswellen bei makroökonomischen Veränderungen verstärken.
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