Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Kryptounternehmen, die im Vereinigten Königreich weiterhin tätig sein wollen, müssen sich auf strengere Regeln einstellen. Die britische Finanzaufsicht Financial Conduct Authority (FCA) nimmt ab sofort Zulassungsanträge für den neuen Regulierungsrahmen an, der im Oktober 2027 in Kraft tritt.
Unternehmen haben fünf Monate Zeit, ihren Antrag einzureichen. Auch Kryptounternehmen, die bereits bei der FCA registriert sind, müssen erneut prüfen, welche Zulassung sie benötigen. Wer zu lange wartet, riskiert, die neuen Anforderungen nicht rechtzeitig zu erfüllen.
Die Antragsfrist läuft vom 30. September 2026 bis einschließlich 28. Februar 2027. Der neue britische Regulierungsrahmen für Kryptowerte tritt am 25. Oktober 2027 in Kraft. Die FCA geht davon aus, alle fristgerecht eingereichten Anträge bis dahin prüfen zu können.
Sollte das nicht gelingen, ist für bestimmte bereits tätige Anbieter eine Übergangsregelung vorgesehen. Sie dürfen unter bestimmten Voraussetzungen weiter tätig sein, bis die FCA abschließend über ihren Antrag entschieden hat.
Mit dem neuen Regulierungsrahmen wird die britische Kryptoaufsicht deutlich ausgeweitet. Bislang konzentriert sich die FCA bei Kryptounternehmen vor allem auf die Geldwäschebekämpfung und die Einhaltung der Vorschriften für die Werbung für Finanzprodukte.
Ab Oktober 2027 werden deutlich mehr Tätigkeiten unmittelbar von der Aufsicht erfasst. Dazu zählen unter anderem die Ausgabe von Stablecoins, die Verwahrung und Verwaltung von Kryptowerten, der Betrieb von Handelsplattformen sowie bestimmte Handelsdienstleistungen. In bestimmten Fällen fällt auch Staking unter die neuen Regeln.
Die FCA hat die wichtigsten Vorschriften und Leitlinien Ende Juni fertiggestellt. Im Mittelpunkt stehen unter anderem der Verbraucherschutz, das Marktverhalten und die Geschäftsorganisation von Kryptounternehmen.
Auch Unternehmen, die bereits bei der FCA registriert sind, müssen handeln. Eine bestehende Registrierung nach den britischen Geldwäschevorschriften wird nicht automatisch in eine Zulassung nach dem neuen Regulierungsrahmen umgewandelt.
Diese Unternehmen müssen deshalb erneut klären, welche Zulassung sie ab Oktober 2027 benötigen. Nach Angaben der FCA bietet eine bestehende Registrierung zudem keine Garantie dafür, dass ein neuer Antrag genehmigt wird.
Die Aufsicht wird künftig nicht mehr nur Maßnahmen zur Geldwäschebekämpfung prüfen. Auch der Umgang mit Kunden, das Verhalten am Markt und die Verantwortung der Geschäftsleitung fließen in die Bewertung ein.
Unternehmen, die bereits über andere britische Zulassungen im Finanzbereich verfügen, müssen nicht zwingend das gesamte Verfahren erneut durchlaufen. Für sie kann es erforderlich sein, ihre bestehende Zulassung zu erweitern oder anzupassen.
Die Umstellung kann vor allem für kleinere und schnell wachsende Kryptounternehmen mit erheblichem Aufwand verbunden sein. Sie verfügen in der Regel über weniger Personal und finanzielle Mittel, um ein umfangreiches Zulassungsverfahren zu durchlaufen.
Die FCA rät Unternehmen deshalb, nicht bis zum Ende der Antragsfrist zu warten. Die Anträge werden in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet.
Bei der Vorbereitung können Unternehmen Unterstützung von der Aufsicht erhalten. So können sie vorab mit der FCA klären, wie ihr Geschäftsmodell unter den neuen Regulierungsrahmen fällt und welche Zulassungen dafür erforderlich sind.
Die Antragsfrist endet am 28. Februar 2027. Danach bleiben der FCA und den Kryptounternehmen noch knapp acht Monate, bevor die neuen Regeln am 25. Oktober 2027 in Kraft treten.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Das Europäische Parlament will Kryptowährungen bei der Bekämpfung von Korruption stärker in den Fokus nehmen. Was bedeutet die Forderung für Kryptounternehmen und Anleger in Europa?
Großbritannien verhängt Sanktionen gegen fünf Kryptounternehmen wegen ihrer Verbindungen zu Russland. Zugleich deckt eine Untersuchung Transaktionen in Milliardenhöhe über Kryptonetzwerke und Stablecoins auf.
Frankreich will Stablecoin-Transaktionen und große Krypto-Vermögen stärker besteuern. Auch Griechenland und die EU verschärfen ihre Regeln. Was Anleger wissen müssen.
Ein KI-Modell prognostiziert für XRP bis Ende Oktober einen möglichen Kursanstieg auf 1,67 US-Dollar. Mehrere positive technische Signale stützen die Prognose.
Peter Brandt sieht neue Chancen für XRP, während Großinvestoren zukaufen und US-XRP-ETFs seit Wochen starke Zuflüsse verzeichnen.
Kryptoanalyst Crypto Michael rechnet mit einem raschen Ausbruch des XRP-Kurses, sobald ein wichtiger Widerstand überwunden ist.