Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
In der vergangenen Woche schien sich der Bitcoin Kurs dank des wieder aufgeflammten Optimismus über mögliche Zinssenkungen der US-Notenbank zu erholen. In der Nacht von Sonntag auf Montag kam es jedoch erneut zu einem Rückschlag und der Bitcoin Kurs stürzte um mehrere Tausend Dollar ab.
Bitcoin befindet sich derzeit unverkennbar in einem Abwärtstrend. Nahezu jeder Chart der digitalen Währung zeigt aktuell eine negative Entwicklung.

Im Chart oben ist zu sehen, dass Bitcoin – ähnlich wie Anfang 2025 – unter mehrere wichtige gleitende Durchschnitte gefallen ist. Aktuell wirkt sogar der 21-tägige exponentielle Durchschnitt des Kurses als Widerstand für Bitcoin.
Das zeigt, dass die Bären insbesondere kurzfristig sehr stark sind und den Kurs nach unten drücken. Einfach gesagt: Wir befinden uns in einem Abwärtstrend und der Bereich um 92.382 Dollar muss zurückerobert werden, um die Trendwende einzuleiten.
Bis dahin haben die Bären die Kontrolle und Bitcoin befindet sich aus technischer Sicht in einem Abwärtstrend.
Für die Diagnose eines Bärenmarkts ist es noch zu früh. Im Grundsatz ist das Fundament des Bullenmarkts weiterhin intakt.
In der Summe sorgt all das immer noch für ein solides Fundament für eine neue Phase steigender Kurse. Mit anderen Worten: Es ist durchaus möglich, dass sich die Lage wieder dreht und die Bullrun noch eine Verlängerung bekommt.
Sicher ist das allerdings keineswegs, denn das Vertrauen am Markt ist deutlich geschwunden. Das betrifft nicht nur Bitcoin, auch die Aktienmärkte befinden sich derzeit in einer schwierigeren Phase.
Heute haben nahezu alle Börsen weltweit mit roten Vorzeichen eröffnet. Insofern ist die Schwäche bei Bitcoin keine Ausnahme – die Risikobereitschaft der Anleger ist weltweit zurückgegangen.
Nach dem Hack bei Binance verzeichnen Bitcoin-ETFs Abflüsse von 643 Millionen Dollar. Auch die US-Wahlen und Arbeitsmarktdaten könnten den Kurs beeinflussen.
Vermittler versuchen, eine erneute Eskalation im Iran-Krieg zu verhindern. Die Hoffnung darauf lässt den Bitcoin-Kurs steigen.
Milliardär Chamath Palihapitiya warnt, dass Quantencomputer Bitcoin angreifbar machen könnten. Der Kurs könnte dadurch auf null fallen.
Elon Musks KI Grok entwirft drei Szenarien für den XRP-Kurs am 31. Oktober. Die Konferenz Ripple Swell und die US-Notenbank Fed könnten entscheidend sein.
Der Kryptoanalyst Egrag hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf knapp 17 Dollar im April 2027 für möglich. Anlass zur Hoffnung gibt ein historisches Kursmuster.
Ripple-Chef Brad Garlinghouse äußert sich zu Gerüchten rund um XRP und erläutert die Zukunftspläne des Unternehmens.