Als Altseason wird eine Marktphase bezeichnet, in der Altcoins deutlich an Wert gewinnen und Bitcoin bei der Performance übertreffen.
Was ist eine Altseason?
Der Begriff leitet sich von „Altcoin-Saison” ab und beschreibt eine Marktphase, in der Altcoins gegenüber Bitcoin deutliche Preisgewinne verzeichnen. Zu den Altcoins zählen alle Coins außer Bitcoin. Bekannte Beispiele sind Ethereum, Binance Coin und Dogecoin.
Wie erkennt man eine Altseason?
Während dieser Phase steigt die Handelsaktivität in Altcoins merklich an. Zugleich sinkt die Dominanz von Bitcoin nach Marktkapitalisierung. Zudem können einzelne Coins innerhalb kurzer Zeit um mehrere hundert Prozent zulegen. Dadurch ergeben sich für Trader erhebliche Gewinnchancen.
Was verursacht eine Altseason?
Mehrere Faktoren tragen zu ihrem Beginn bei. Eine zentrale Rolle spielt das Marktsentiment: Steigt die Stimmung, wächst das Interesse an Altcoins und ihre Kurse ziehen an. Auch die Einführung neuer Coins oder deren Übernahme durch etablierte Unternehmen wirkt sich aus.
Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Performance von Bitcoin. Stagniert der Bitcoin-Kurs, suchen Investoren verstärkt nach Alternativen. Umgekehrt kann eine starke Bitcoin-Phase das Interesse an anderen Coins dämpfen.
Risiken bei Altcoins
Investitionen in Altcoins bergen erhebliche Risiken. Diese Coins schwanken oft stark und viele von ihnen können keine etablierte Erfolgsbilanz vorweisen. Dadurch sind sie anfälliger für Betrug. Eine sorgfältige Recherche ist daher essenziell: Prüfen Sie zunächst die Technologie, das Team und die Akzeptanzrate.
Vielversprechende Altcoins finden
Untersuchen Sie die zugrunde liegende Technologie, das Team hinter dem Projekt und dessen Akzeptanz. Wenn diese Faktoren positiv wirken, ist das ein gutes Zeichen. Beobachten Sie außerdem die allgemeine Marktstimmung.
Wie lange dauert eine Altseason?
Die Dauer variiert und lässt sich zudem schwer vorhersagen. Manche Phasen dauern mehrere Monate, andere enden hingegen deutlich früher.