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Der Bitcoin-Kurs ist in der vergangenen Stunde stark gestiegen. Auslöser war eine Äußerung von Donald Trump vor knapp einer Stunde. Seinen Angaben zufolge haben Russland und die Ukraine eine Waffenruhe für Angriffe auf die Energieinfrastruktur vereinbart. Daraufhin sank der Preis für Brent-Öl. Auch die Dieselpreise geben deutlich nach.

Die Reaktion zeigt, dass derzeit schon kleine Impulse ausreichen, um den Kurs von Bitcoin (BTC) steigen zu lassen. Zudem gibt es weiterhin zahlreiche Entwicklungen, bei denen eine grundlegende Wende neue Kursanstiege auslösen könnte.
Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine ist noch nicht beendet. Es bleibt jedoch die Hoffnung auf ein Ende des Krieges. Dasselbe gilt für den Krieg zwischen Iran und den Vereinigten Staaten.
Ein Ende dieser Konflikte hätte weltweit positive Auswirkungen, unter anderem durch deutlich niedrigere Energiepreise. Damit könnten auch die Zinsen wieder sinken.
Zu hoffen ist deshalb auf weitere positive Nachrichten in diesem Bereich. Die Kriege belasten schließlich das Wirtschaftswachstum und die Stabilität.
Diese Woche stehen außerdem die US-Inflationsdaten im Fokus. Am Mittwoch wird der Verbraucherpreisindex (CPI) veröffentlicht. Er könnte für die Zinsentscheidung der US-Notenbank Ende Oktober eine wichtige Rolle spielen.
Zudem beginnt an der Börse die Berichtssaison. Nach dem deutlichen Zinsanstieg und angesichts wachsender Zweifel am KI-Investitionszyklus kommt den Quartalszahlen diesmal besondere Bedeutung zu.
Die Unternehmen müssen zeigen, dass sie ihr außergewöhnlich hohes Wachstumstempo halten können. Anleger verlangen zunehmend Belege dafür, dass die Investitionen tatsächlich Cashflows erwirtschaften. Die Ausgaben müssen sich rentieren.
Die Erwartungen steigen damit weiter – und mit ihnen die Anspannung an der Wall Street.
Auch für Bitcoin ist der KI-Investitionszyklus relevant, da er unter anderem die Zinsentwicklung maßgeblich beeinflusst. Der enorme Kapitalbedarf der KI-Unternehmen trägt derzeit ebenfalls zu höheren Zinsen bei.
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