Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen
und 15 XRP gratis sichern
Der weltweite Ausbau der KI-Infrastruktur nimmt solche Ausmaße an, dass nahezu jeder Anleger ihn indirekt mitfinanziert. Nach einer Schätzung von Brookings wird die KI-Infrastruktur in den USA bis Ende 2032 rund 10,3 Billionen Dollar kosten.
Das entspricht im Jahresdurchschnitt 3,6 Prozent des US-Bruttoinlandsprodukts. Die Größenordnung ist mit mehreren historischen Infrastrukturprojekten zusammen vergleichbar.
Alphabet, Amazon, Microsoft, Meta, Oracle und SpaceX dürften in diesem Jahr zusammen einen Cashflow von rund 760 Milliarden Dollar erwirtschaften. Doch nahezu das gesamte Geld, womöglich sogar mehr, fließt wieder in Rechenzentren, Chips und andere Infrastruktur.
Dadurch könnte der freie Cashflow dieser Unternehmen trotz kräftig wachsender Gewinne über Jahre negativ bleiben. Auch die Chipindustrie investiert massiv. Die 30 größten Hersteller steuern in diesem Jahr auf Investitionsausgaben von mehr als 200 Milliarden Dollar zu – etwa doppelt so viel wie vor drei Jahren.
Hinzu kommt eine weitere Finanzierungsebene: KI-Unternehmen und Chiphersteller investieren ihrerseits in andere Unternehmen derselben Wertschöpfungskette.
Nvidia hält beispielsweise Beteiligungen im Wert von rund 94 Milliarden Dollar an Unternehmen wie OpenAI, Anthropic und CoreWeave. Damit finanziert sich die Branche zunehmend selbst.
Zugleich wächst die Fremdfinanzierung rasant. In diesem Jahr wurden bereits Schuldtitel mit KI-Bezug im Volumen von rund 466 Milliarden Dollar ausgegeben.
Viele davon erhalten ein Investment-Grade-Rating, etwa weil Hyperscaler dafür garantieren oder die Kredite durch teure Grafikprozessoren (GPUs) besichert sind.
Damit kommen diese Anleihen auch für Pensionsfonds, Versicherer und andere große institutionelle Anleger infrage.
Wer über einen Pensionsfonds fürs Alter vorsorgt, eine private Rentenversicherung, einen Aktienfonds oder ein breit gestreutes Anleiheportfolio besitzt, ist deshalb wahrscheinlich bereits indirekt in KI-Infrastruktur investiert.
Die sechs größten Hyperscaler und die großen Chipunternehmen haben zusammen einen Börsenwert von rund 31 Billionen Dollar. Das entspricht etwa 20 Prozent des weltweiten Aktienmarktes.
Den KI-Investitionszyklus finanzieren also nicht nur Technologieunternehmen. Auch Aktionäre, Anleiheinvestoren, Pensionsfonds, Versicherer und letztlich Millionen Haushalte tragen dazu bei. Erfolg oder Scheitern dieser Investitionen betrifft damit nahezu jeden, der Ersparnisse oder Geldanlagen besitzt.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Goldman Sachs senkt nach dem KI-Crash das Kursziel für den Kospi um 25 Prozent, sieht aber weiterhin ein Kurspotenzial von gut 60 Prozent.
Nobelpreisträger Geoffrey Hinton hält es für möglich, dass KI bereits ein Bewusstsein hat. Er warnt vor erheblichen Risiken durch einen falschen Umgang mit der Technologie.
Elon Musk will mit SpaceX in den US-Telekommunikationsmarkt einsteigen. Dafür verhandelt er mit Unternehmen über den Zugang zu 80.000 Mobilfunkmasten für seinen Satellitendienst Starlink.
Elon Musks KI Grok entwirft drei Szenarien für den XRP-Kurs am 31. Oktober. Die Konferenz Ripple Swell und die US-Notenbank Fed könnten entscheidend sein.
Ein Kryptoanalyst erwartet, dass der XRP-Kurs bis Ende 2026 auf 210 Dollar steigt. Doch wie realistisch ist diese Prognose?
Evernorth, das XRP als Reserve hält, geht heute Nachmittag um 15:30 Uhr an der Nasdaq an die Börse. Was bedeutet das für Ripple und XRP?