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Guy Turner, der Host von CoinBureau, erzählt seinen über 2,5 Millionen Abonnenten auf YouTube, dass er großes Vertrauen in Ethereum hat. Laut Turner ist es nur eine Frage der Zeit, bis Ethereum sein Allzeithoch durchbricht und die explosive Phase des Zyklus beginnt.
Laut Turner gibt es nur eine Möglichkeit, warum Ethereum kein neues Allzeithoch erreichen könnte: ein sogenannter „schwarzer Schwan“.
Dabei handelt es sich um ein unerwartetes Ereignis, das den gesamten Bullenmarkt auf den Kopf stellen würde. Ein Beispiel dafür wäre eine plötzliche massive Wirtschaftskrise oder ein Zusammenbruch der Ethereum-Blockchain – was natürlich katastrophal für das Projekt von Vitalik Buterin wäre.
Falls solche Ereignisse jedoch ausbleiben, ist Turner überzeugt, dass Ethereum sein früheres Allzeithoch von 4.878 Dollar übertreffen wird.
„Die wahre Frage ist, wohin es von hier aus geht. Ethereum hat im Vergleich zu Bitcoin so viel verloren, dass es schwer vorstellbar ist, dass wir eine parabolische Erholung sehen.
Aber sobald das Allzeithoch gebrochen ist, gibt es keine historischen Widerstandsniveaus mehr. Die Preisfindung wird folgen, und dann wird Ethereum wahrscheinlich ‘zum Mond teleportieren’“, so der sehr optimistische Turner.
Turner hält einen Ethereum-Kurs von 7.300 Dollar in diesem Szenario für konservativ.
Basierend auf der Fibonacci-Theorie kommt er auf diesen Kurs, der dem 1,618 Fibonacci-Level in seiner Analyse entspricht. Händler nutzen Fibonacci, um Gewinnziele zu schätzen, aber auch, um mögliche Rücksetzer vorherzusagen.
Sollte der Bitcoin-Kurs im nächsten Jahr eine Verdoppelung erleben, sieht Turner Ethereum sogar auf 14.600 Dollar steigen. Das wäre natürlich ein unglaublicher Kurs für die digitale Währung.
Um dieses Niveau zu erreichen, müsste Ethereum fast eine x5-Steigerung hinlegen. Das würde die Marktkapitalisierung auf fast 2 Billionen Dollar bringen. Turner bleibt jedoch optimistisch, dass Ethereum das Potenzial hat, diese Ziele zu erreichen.
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