Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Take-Two Interactive, der Konzern hinter der bekannten GTA-Spielereihe, hat in weniger als zwei Tagen rund 2,83 Milliarden Dollar an Börsenwert eingebüßt, nachdem neue geleakte Aufnahmen von GTA 6 im Netz aufgetaucht waren. Die Leaks deuten darauf hin, dass die Gruppe Cyberleek Zugriff auf eine spielbare Version des noch unveröffentlichten Spiels haben könnte.
Die Aktie machte später einen Teil der Verluste wieder wett. Zugleich entsteht ein neues Problem: Dateien, die im Netz als geleakter GTA-6-Build angeboten werden, enthalten offenbar Malware.
Cyberleek veröffentlichte in den vergangenen Tagen mehrere Videos und Screenshots. In einem der auffälligsten Ausschnitte schießt die GTA-Figur Jason das Wort „LEEK“ in eine Wand.
Das nährt den Verdacht, dass die Gruppe tatsächlich Zugriff auf eine spielbare Version hat und nicht lediglich altes Testmaterial besitzt. Weitere Aufnahmen zeigen unter anderem einen Flug über Vice City und eine Zwischensequenz, in der die Nutzung eines VPN thematisiert wird.
Forbes zufolge stammt die betreffende Spielversion wahrscheinlich aus dem Jahr 2025. Das Entwicklerstudio Rockstar und der Mutterkonzern Take-Two haben sich bislang nicht öffentlich geäußert.
Die Gruppe hinter den Leaks erklärt, sie werde aufhören, sobald Rockstar drei Forderungen erfüllt: GTA 6 soll auf physischem Datenträger erscheinen, Singleplayer-DLC darf nicht hinter einer Bezahlschranke verschwinden, und das Spiel muss vollständig offline spielbar sein.
Dennoch scheint auch ein kommerzielles Motiv eine Rolle zu spielen. Cyberleek versieht die geleakten Inhalte mit Krypto-Werbung und soll Links zu möglichen Betrugsangeboten verbreitet haben.
Vor Beginn der Leaks notierte die Take-Two-Aktie bei rund 248,13 Dollar. Anschließend fiel sie auf 232,84 Dollar, ein Minus von 15,29 Dollar je Aktie.
Auf dieser Basis schrumpfte der Börsenwert vorübergehend um etwa 2,83 Milliarden Dollar. Später erholte sich die Aktie wieder auf mehr als 240 Dollar, womit ein Teil des Verlusts ausgeglichen wurde.

Für Spieler liegt das größte unmittelbare Risiko womöglich an anderer Stelle. Im Internet kursieren derzeit Downloads, die sich als spielbare Version von GTA 6 ausgeben. Soweit bekannt, ist eine solche echte Version jedoch nicht öffentlich verfügbar.
Laut NordVPN enthalten mehrere dieser Dateien Malware. Solche Fake-Downloads kursieren schon länger, sollen seit den jüngsten Leaks aber deutlich zugenommen haben.
Rockstar hält weiterhin den 19. November als offiziellen Veröffentlichungstermin für GTA 6 an. Am 27. August folgt zudem eine ausführliche Präsentation des Spiels über Netflix. Damit erhält das Unternehmen zeitnah die Gelegenheit, die Aufmerksamkeit wieder auf die offizielle Vorstellung zu lenken.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Palantir-Manager Louis Mosley sieht Europa bei KI denselben Fehler machen wie zuvor beim Internet. Allerdings verfolgt Palantir dabei auch eigene Interessen.
JPMorgan enttäuscht mit seinen Quartalszahlen. Was bedeutet das für die Berichtssaison und die Erwartungen an den US-Aktienmarkt?
Die schwache Konjunktur und strengere Steuervorschriften schrecken chinesische Luxuskäufer ab. Das bekommt LVMH zu spüren – ein schlechtes Signal für die gesamte Branche.
Ein KI-Modell prognostiziert für XRP bis Ende Oktober einen möglichen Kursanstieg auf 1,67 US-Dollar. Mehrere positive technische Signale stützen die Prognose.
Ein Kryptoanalyst rechnet mit einem deutlichen Kursanstieg bei XRP und hält an seinem Kursziel von 36 Dollar fest. Dafür muss der Kurs zunächst eine entscheidende Marke überwinden.
Die US-Regierung hat erneut eine große Menge Bitcoin transferiert. Der Kurs brach daraufhin ein – doch dank Trump besteht dafür kein Anlass.