Unternehmen und ETFs kaufen riesige Mengen Bitcoin und dennoch bleibt der Kurs zwischen 100.000 und 110.000 Dollar hängen. Wie kann das sein? Laut Charles Edwards von Capriole Investments ist die Erklärung einfach: Leute, die schon seit Jahren Bitcoin besitzen, dumpen an der Wall Street und verkaufen ihre Positionen.
Alle Bitcoin werden aufgesogen
Menschen, die sich schon lange mit Bitcoin beschäftigen, die sogenannten OGs, verkaufen also an die Wall Street. Möglicherweise auch, weil sie der Meinung sind, dass Bitcoin auf diese Weise nicht funktionieren wird.
Der Fokus verlagert sich nämlich immer mehr auf das Wall Street-Narrativ, anstatt auf das ursprüngliche Ethos der digitalen Währung. Bitcoin begann einst als eine unabhängige Form von Geld.
Zurzeit wird es jedoch immer weniger als Zahlungsmittel verwendet, und der Fokus liegt vollständig auf den Funktionen als digitales Gold.
Trotzdem werden alle Bitcoin, die sie verkaufen, von der Wall Street aufgesogen. Unternehmen kaufen riesige Mengen Bitcoin und die ETFs machen auch fröhlich mit.

Große Spieler steigen in Bitcoin ein
Die Parteien, die einsteigen, werden immer größer. Letzte Woche war es beispielsweise Cardone Capital, das Immobilienunternehmen von Grant Cardone. Sie kauften 1.000 Bitcoin und planen, in der kommenden Zeit weitere 3.000 in ihre Schatzkammer zu legen.
Darüber hinaus gab es natürlich das ProCap von Podcaster Anthony Pompliano, das plant, an die Börse zu gehen. Dazu kam das Mining-Unternehmen Panther Metals und das norwegische Tiefsee-Bergbauunternehmen Green Minerals.
Es sind nicht nur nutzlose oder sonst leere Unternehmen, die in Bitcoin einsteigen. Mittlerweile sind es auch Parteien, die in ihrem eigenen Markt gut funktionieren. Das sorgt für viel Vertrauen in diese Entwicklung.
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