Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Das weltweite Wettrüsten um künstliche Intelligenz hat begonnen, und die großen Namen aus Silicon Valley und der Wall Street mischen kräftig mit – darunter auch Google. „Wir erwarten, etwa 75 Milliarden Dollar an Kapital in künstliche Intelligenz im Jahr 2025 zu investieren“, so Google-CEO Sundar Pichai.
Das sind natürlich astronomische Summen für eine Technologie, die sich langfristig erst noch beweisen muss. Zwar spielt KI bereits heute eine interessante Rolle im Alltag vieler Menschen, doch allgemein wird davon ausgegangen, dass der große Durchbruch noch bevorsteht.
Letztendlich besteht das Ziel darin, dass Roboter zahlreiche Aufgaben in der Gesellschaft übernehmen. Denken wir beispielsweise an die Robotertaxis von Elon Musk und Tesla, die man natürlich auch auf den Transport von Waren und Rohstoffen ausweiten könnte.
In der Theorie sind die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz grenzenlos.
Kein Wunder also, dass große Unternehmen wie Google Milliarden in die Entwicklung dieser Technologie stecken. Auch Mark Zuckerbergs Meta plant, 65 Milliarden Dollar in KI zu investieren – selbstverständlich mit der Absicht, selbst davon zu profitieren. Doch so funktioniert nun mal die Wirtschaft.
Bitcoin-Miner sind bekannt für ihre riesigen Rechenzentren, die mit spezialisierter Hardware ausgestattet sind und rund um die Uhr an der nächsten Blockbelohnung arbeiten.
Da die Mining-Industrie jedoch immer wettbewerbsintensiver wird und die Block-Rewards langfristig sinken, suchen viele Miner nach neuen Wegen, um ihre Infrastruktur profitabler zu machen. Ein bemerkenswerter Trend ist der Einstieg in den KI-Sektor: Immer mehr Miner nutzen ihre Rechenzentren für KI-Workloads und diversifizieren so ihr Geschäft über Bitcoin hinaus.
KI-Modelle, wie sie für maschinelles Lernen und Sprachverarbeitung eingesetzt werden, benötigen enorme Rechenkapazitäten. Die spezialisierten Chips (GPUs und ASICs), die Bitcoin-Miner besitzen, können in vielen Fällen für KI-Anwendungen wie Deep Learning und Cloud Computing genutzt werden.
Große Mining-Unternehmen wie Hut 8 und Core Scientific haben bereits angekündigt, Teile ihrer Infrastruktur für KI-Unternehmen bereitzustellen. Diese suchen dringend nach alternativen Cloud-Anbietern, da Tech-Giganten wie Nvidia und Amazon Schwierigkeiten haben, die steigende Nachfrage zu decken.
Dieser Wandel ermöglicht es Bitcoin-Minern nicht nur, zusätzliche Einnahmen zu generieren, sondern reduziert auch ihre Abhängigkeit von der Bitcoin-Volatilität und den zunehmend strengeren Regulierungen im Mining-Bereich.
Indem sie KI und Cloud Computing in ihr Geschäftsmodell integrieren, entwickeln sich einige Miner allmählich von reinen Bitcoin-Produzenten zu breiteren Technologieinfrastruktur-Anbietern. Das könnte bedeuten, dass Mining-Unternehmen nicht zwangsläufig aufgrund sinkender Belohnungen und steigender Schwierigkeit verschwinden – sondern sich vielmehr anpassen und in einer Welt überleben, in der sowohl Bitcoin als auch KI eine immer wichtigere Rolle spielen.
Nobelpreisträger Geoffrey Hinton hält es für möglich, dass KI bereits ein Bewusstsein hat. Er warnt vor erheblichen Risiken durch einen falschen Umgang mit der Technologie.
Tether investiert in deutsche Robotertechnik. Gründer David Reger will, dass Roboter eigenständig Zahlungen abwickeln und erlernte Fähigkeiten untereinander austauschen.
JPMorgan sieht Chancen auf eine Erholung an den Börsen. Der Verkaufsdruck auf Chipaktien könnte nachlassen, doch die Sorgen um KI prägen weiterhin das Marktgeschehen.
Elon Musks KI Grok entwirft drei Szenarien für den XRP-Kurs am 31. Oktober. Die Konferenz Ripple Swell und die US-Notenbank Fed könnten entscheidend sein.
Der Kryptoanalyst Egrag hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf knapp 17 Dollar im April 2027 für möglich. Anlass zur Hoffnung gibt ein historisches Kursmuster.
Ein Kryptoanalyst erwartet, dass der XRP-Kurs bis Ende 2026 auf 210 Dollar steigt. Doch wie realistisch ist diese Prognose?