Der Ethereum-Kurs steigt langsam aber sicher in Richtung der 4.000-Dollar-Marke. Laut Michael Novogratz, dem Chef von Galaxy Digital, ist das erst der Anfang. Er erwartet, dass Ethereum (ETH) Bitcoin (BTC) in den kommenden Monaten übertrifft – und vielleicht sogar seine führende Rolle auf dem Kryptomarkt untergräbt.
Auffällig: gerade heute wurde bekannt, dass Galaxy Digital enorme Mengen Bitcoin verkauft. Kommt eine strategische Verschiebung?
Institute kaufen massenhaft Ether
„Es gibt nicht viel Angebot von ETH,“ sagt Novogratz in einem Interview mit CNBC. „Also denke ich, dass ETH eine gute Chance hat, Bitcoin in den nächsten drei bis sechs Monaten zu übertreffen.“
Zum Zeitpunkt des Schreibens steht der Ethereum-Kurs bei 3.640 Dollar. Das bedeutet, dass ein Durchbruch der 4.000-Dollar-Marke einen Anstieg von über 10% erfordert. Laut Novogratz ist das nur eine Frage der Zeit. „Wir fühlen uns fast dazu bestimmt, mindestens ein paar Mal an diese 4.000-Dollar-Grenze zu klopfen.“
Er weist dabei auf das zunehmende Interesse großer Parteien hin. So kauften kürzlich zwei börsennotierte Unternehmen, Sharplink Gaming und BitMine Immersion Technologies, erhebliche Mengen Ether. BitMine hält derzeit 566.776 ETH, im Wert von etwa 2,03 Milliarden Dollar. Sharplink besitzt 360.807 ETH, mit einem Wert von ungefähr 1,29 Milliarden Dollar.
Auch Ether Machine, ein neuer Akteur auf dem Markt, steht kurz davor, an der Nasdaq mit mehr als 400.000 ETH unter Verwaltung zu debütieren. „Sie sammeln täglich Geld und kaufen Ether,“ so Novogratz.
Supply Shock durch zunehmende Nachfrage nach Ether
Die institutionelle Nachfrage könnte zu einem sogenannten Supply Shock führen, bei dem das begrenzte Angebot den Kurs weiter antreibt. Analysten sehen das Kursverhältnis zwischen Ether und Bitcoin (ETH/BTC) bereits seit Wochen steigen. In den letzten 30 Tagen ist das Verhältnis um 36,5% gestiegen, laut Daten von TradingView.
Dennoch ist Novogratz auch positiv über Bitcoin gestimmt. Er erwartet, dass der Bitcoin-Kurs auf bis zu 150.000 Dollar steigen kann, solange der aktuelle wirtschaftliche Trend, einschließlich niedriger Zinsen, anhält.
BitMEX-Gründer Arthur Hayes ist noch optimistischer über Ether und prognostizierte im Mai, dass ETH bis Ende dieses Jahres 10.000 Dollar erreichen könnte.
Sichern Sie sich jetzt Ihren 10 € Bonus – exklusiv mit Bitvavo powered by Hyphe
Profitieren Sie von der einzigartigen Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten Ihr Konto, tätigen Sie eine Einzahlung von nur 10 € – und erhalten Sie sofort 10 € geschenkt.
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Transaktionsvolumen von 10.000 €. Dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit – also nicht zögern!
Jetzt Konto eröffnen und 10 € Startguthaben sichern.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von der boomenden Welt der Kryptowährungen direkt zu profitieren!
Ethereum-Kurs steigt weiter – Newsbit-Analyst warnt vor Widerstand
Der Ethereum-Kurs zieht kräftig in Richtung 2.000 Dollar an, doch ein Newsbit-Analyst sieht einen massiven Verkaufswall entstehen. Die Analyse.
Bitcoin, Ethereum und XRP profitieren von Erholung der Chipwerte
Bitcoin steigt auf den höchsten Stand seit zwei Wochen, während sich Chipwerte erholen. Auch Ethereum und XRP legen zu, gestützt durch ETF-Zuflüsse.
Cambridge: Ethereum zählt zu den sparsamsten Proof-of-Stake-Blockchains
Eine neue Studie aus Cambridge zeigt: Seit The Merge gehört Ethereum zu den energieeffizientesten großen Blockchains weltweit.
Meist gelesen
Kryptoexperte: In 24 Tagen gibt es neue XRP-Millionäre
XRP-Anleger hoffen auf den Durchbruch, weil der US-Senat den Crypto Clarity Act womöglich schon bald auf die Tagesordnung setzt.
Krypto-Anleger prognostizieren XRP-Kurs zum 1. August 2026
Polymarket-Händler sehen für XRP Anfang August eine Wahrscheinlichkeit von 43 Prozent für 1,20 Dollar und von 34 Prozent für einen Kurs unter 1 Dollar.
ChatGPT prognostiziert XRP-Kurs auf dieses Niveau bis Ende 2026
ChatGPT erwartet, dass der XRP-Kurs bis Ende 2026 auf 1,40 US-Dollar steigen kann, warnt aber zugleich vor anhaltendem Verkaufsdruck.
