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Eine von Frankreich und dem Vereinigten Königreich geführte maritime Koalition steht bereit, um Öltanker durch die Straße von Hormus zu geleiten. Voraussetzung ist allerdings, dass der Iran dem amerikanischen Vorschlag zur Beendigung des Krieges zustimmt, so ein französischer Beamter.
Frankreich hat mittlerweile seinen Flugzeugträger Charles de Gaulle ins Rote Meer verlegt. Dort werden in Kürze Schiffe anderer Partnerländer erwartet, erklärte der Beamte am Mittwoch gegenüber Journalisten.
Der französische Präsident Emmanuel Macron hat über die Lage mit seinem amerikanischen Amtskollegen Donald Trump und dem iranischen Präsidenten Masoud Pezeshkian gesprochen. Frankreich betont, keine Partei in dem Krieg zu sein, fügte der Beamte hinzu. Die Quelle sprach unter der Bedingung der Anonymität, da die Regeln der französischen Regierung dies vorschreiben.
Die US-Inflationsdaten zeigen diese Woche, ob die jüngste Zinserhöhung ausgereicht hat. Zugleich stellen ASML und große Banken die Stimmung an den weltweiten Börsen auf die Probe.
Die Börse notiert nahe ihren Rekordständen, doch immer weniger Aktien tragen die Kursanstiege. Woran liegt das? Und was steckt dahinter?
Die Wall Street startet heute mit Kursgewinnen in den Handel. Die Ölpreise geben leicht nach, während Anleger auf Quartalszahlen und Inflationsdaten warten.
Ein KI-Modell prognostiziert für XRP bis Ende Oktober einen möglichen Kursanstieg auf 1,67 US-Dollar. Mehrere positive technische Signale stützen die Prognose.
Peter Brandt sieht neue Chancen für XRP, während Großinvestoren zukaufen und US-XRP-ETFs seit Wochen starke Zuflüsse verzeichnen.
Peter Brandt hält einen Bitcoin-Anstieg bis 2029 auf 600.000 Dollar für möglich, warnt zuvor aber vor einer kräftigen Korrektur.